Samstag, 26. Juli 2014


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"Forschungsdialog Rheinland" gestartet

(lifePR) (Aachen, ) "Forschungsdialog Rheinland" – unter diesem Titel trafen erstmals die Rektoren der Hochschulen, die Spitzen der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf sowie die Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit Minister Pinkwart in Düsseldorf zusammen. Ziel dieses Dialogs, so Pinkwart, sei es, mit konkreten Projekten die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft im Rheinland zu intensivieren.

Einhellig unterstützen die Teilnehmer die Kandidatur der Region Aachen-Maastricht-Eupen um den künftigen Standort des Verwaltungsrats des Europäischen Technologieinstituts (ETI), auf dessen Aufbau sich im Mai der EU-Wettbewerbsfähigkeitsrat geeinigt hatte.

Wie der Düsseldorfer IHK-Vizepräsident Hartmut Haubrich betonte, gehe es darum, ausgehend von "Forschungsdialog Rheinland" attraktive Pakete für eine engere Kooperation mit der Wirtschaft zu schnüren. Die hochkarätige Gesprächsrunde verständigte sich darauf, sich auch künftig regelmäßig darüber auszutauschen, ob und wie man diesem Ziel näherkommen werde.

Forschung und Wirtschaft im Rheinland sind sich darin einig, dass sie auch im Rahmen der Exzellenzinitiative künftig einen engeren Schulterschluss suchen sollten. Da die Wirtschaft des Rheinlands ein vitales Interesse an einer erstklassigen wissenschaftlichen Ausbildung ihres Fach- und Führungskräftenachwuchses habe, sollte eine Graduiertenförderung mehr Studierenden den Weg in eine Hochschulkarriere ebnen.

Mittelständische Unternehmen, so die Expertenrunde, könnten ihre Chancen verbessern, qualifizierte Hochschulabsolventen zu gewinnen, wenn sie sich bei der Einrichtung von Studienfonds engagierten.
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