Sonntag, 11. Dezember 2016


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Raumteiler: Wenig Aufwand, große Wirkung

(lifePR) (Nürnberg, ) Es braucht nicht immer gemauerte Wände, um neue Räume zu schaffen. Das Immobilienportal immowelt.de gibt Tipps, wie sich große und kleine Zimmer mit wenig Aufwand wirkungsvoll aufteilen lassen.

Wer keine Leichtbauwände aufstellen und Gipskartonplatten verputzen möchte, der hat genügend Alternativen, um Räume neu zu strukturieren. Das Immobilienportal immowelt.de beschreibt, wie große und kleine Zimmer mit wenig Aufwand und großer Wirkung in verschiedene Bereiche unterteilt werden können.

Große Räume: Aus eins mach zwei

Um einen großen Raum in zwei separate Zimmer zu gliedern, eignen sich Regale, Schränke oder auch Schiebetüren in Raumhöhe sehr gut. Was die jeweils beste Lösung ist, hängt von den bestehenden Lichtverhältnissen ab und wie viel Licht in den neu entstandenen Bereich einfallen soll, erklärt immowelt.de. Hat jeder Bereich ein eigenes Fenster oder wird in einem Teil des Zimmers nur wenig Licht benötigt, können Schränke und geschlossene Regale passend sein. Wird die Rückwand tapeziert oder in der Wandfarbe gestrichen, entsteht auch ohne neu gezogene Wand der Eindruck eines neuen Zimmers. Allerdings schluckt diese Möglichkeit auch viel Licht. Offene Regale oder auch Schiebetüren können die bessere Alternative sein. Letztere können je nach Lichtbedarf geöffnet oder geschlossen werden, Schiebetüren aus Milchglas lassen auch geschlossen ausreichend Licht durchscheinen.

Kleine Räume: Mehr Struktur und Ordnung

Auch in einem kleinen Zimmer lässt sich zum Beispiel eine gemütliche Leseecke abtrennen beziehungsweise Schlaf- oder Arbeitsbereich vom restlichen Raum trennen. Je kleiner das Zimmer, desto wichtiger ist, dass der Raumteiler nicht zu dominant ist, rät immowelt.de. Ideal sind halbhohe beziehungsweise in der Höhe abgestufte Regal- oder Schranksysteme, die gleichzeitig zusätzlichen Stauraum und Ablageflächen bieten. Auch transparente Schiebegardinen oder Fadenvorhänge etwa mit Perlen, Strass oder Muscheln können einen kleinen Raum gliedern, ohne allzu viel Licht und Platz wegzunehmen.

Anpassungsfähig: Bewegliche Wände

Wer auf der Suche nach einer flexiblen Lösung ist, entscheidet sich am besten für bewegliche Trennwände oder Paravents. Diese können nach Bedarf aufgestellt werden. So lässt sich beispielsweise der überquellende Schreibtisch vor den kritischen Blicken der Schwiegermutter verstecken oder die Wohnzimmercouch zur intimen Schlafecke für Gäste umgestalten. Gerade in kleinen Räumen wirken Raumteiler und Paravents aber schnell wuchtig. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte sich für halbhohe Wände oder Paravents in hellen Farben und mit lichtdurchlässiger Bespannung entscheiden.

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Quelle: immowelt.de
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