Donnerstag, 18. Dezember 2014


Gartenbeleuchtung: nächtlicher Blickfang für mehr Sicherheit

Ein geschickt ausgeleuchteter Garten zieht auch nachts die Blicke auf sich und kann unerwünschte Besucher fernhalten / Tipps für die richtige Auswahl und Platzierung von Strahlern und Leuchten gibt immowelt.de

(lifePR) (Nürnberg, ) Eine gelungene Gartenbeleuchtung sorgt für Sicherheit, ist energiesparend und schafft eine einzigartige Atmosphäre. Worauf Gartenbesitzer dabei achten sollten, verrät das Immobilienportal immowelt.de.

Gemütliche Stimmung mit Lichtakzenten

Um im Garten stimmungsvolle Akzente zu setzen, sind bewegliche Strahler die richtige Wahl. Sie werden an einem Spieß in die Erde gesteckt und beispielsweise auf eine üppige Baumkrone oder eine hübsche Beetpflanze gerichtet. Wichtig ist, dass nur einzelne Pflanzen hervorgehoben werden, damit ein schöner Kontrast zwischen hell und dunkel entsteht, weiß immowelt.de.

Für den hinteren Teil des Gartens eignen sich Lichtkugeln oder Bodeneinbauleuchten. Sie erzeugen ein Gefühl von räumlicher Weite und bieten einen schönen Blick in die Ferne. Licht aus der Tiefe bringen spezielle Unterwasserleuchten, mit denen sich Gartenteiche eindrucksvoll beleuchten lassen. Eine Alternative dazu sind Schwimmleuchten, die auf dem Wasser treiben und den Teich in romantisches Licht tauchen.

Blendfreies Licht für sichere Wege

Um sich im Dunkeln sicher im Garten bewegen zu können, sollten die Hauptwege mit fest installierten Sockel-, Poller- oder Einbauleuchten markiert sein. Strom und damit Geld sparen kann man mit Energiesparlampen oder kabellosen Solarleuchten, die sich tagsüber selbst aufladen. Stufen und Absätze können mit langlebigen LEDs beleuchtet werden. Die Orientierungslichter sollten gleichförmig hell sein, rät immowelt.de. Zu hohe Kontraste irritieren das Auge und erschweren den Weg bei Nacht.

Schutzarten für Außenleuchten

Leuchten für den Außenbereich sind mit einer zweistelligen IP-Nummer (Ingress Protection), der sogenannten Schutzart, ausgewiesen. Sie gibt an, wie stark das Gehäuse gegen Eindringen von Gegenständen (erste Ziffer) und Feuchtigkeit (zweite Ziffer) geschützt ist. Für überdachte Terrassen und Hauseingänge genügt ein Schutz mit IP 54, ungeschützte Leuchten im Garten sollten stärker gegen Wasser abgeschirmt sein (mindestens IP 65). Für den Teich eignen sich Lampen mit IP 68.

Gartenbeleuchtung als Einbruchschutz

Bei der Installation der Gartenbeleuchtung ist es sinnvoll, gleich einen Bewegungsmelder mit anzuschließen, empfiehlt immowelt.de. Dieser sorgt nicht nur für schnelle Sicht, sondern hält auch unliebsame Gäste auf Abstand. Zusätzlich lässt eine gekoppelte Zeitschaltuhr Haus und Garten auch dann bewohnt wirken, wenn niemand zu Hause ist.
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Über die Immowelt AG

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