Mittwoch, 22. Mai 2013


  • Pressemitteilung BoxID 1407

IHK begrüßt die Entscheidung des Senats zur Veräußerung der LBB

(lifePR) (Berlin, ) Die IHK Berlin begrüßt den zügigen Abschluss des Bieterverfahrens. Heute wurde die Entscheidung des Berliner Senats bekannt gegeben, die Anteile des Landes Berlin an der Landesbank an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband zu verkaufen. Der erzielte Veräußerungserlös von 4,622 Mrd. Euro zuzüglich der Ablösung der stillen Einlage des Landes Berlin in Höhe von 723 Mil. Euro übersteigen die Erwartungen deutlich. Am Bieterverfahren hatten sich viele interessante Bewerber mit attraktiven Angeboten beteiligt – ein Indiz für die Aufmerksamkeit, die die erfolgreich sanierte Bank und der Standort Berlin in der Finanzbranche genießen.

Für die Berliner Wirtschaft waren beim Verkauf der Landesbank drei Kriterien maßgebend:neben einem hohen Kaufpreis, der den Landeshaushalt entlastet, hat die Sicherstellung einer gleichbleibenden Kreditversorgung der kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin oberste Priorität. Auch der Sitz der Bank in Berlin und die Entscheidungskompetenz am Standort sind für die Berliner Wirtschaft sehr wichtig, um die Nähe zwischen Entscheidern und Unternehmern auch weiterhin zu gewährleisten.

IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer begrüßt die Entscheidung des Senats: „Das ist für die Berliner Wirtschaft eine gute Nachricht. Ein hoher Kaufpreis wird begleitet vom Erhalt eines wichtigen Elements der Kreditversorgung gerade für die mittelständischen Unternehmen in unserer Stadt. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Eigentümer.“
Diese Pressemitteilung posten:

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer