Samstag, 10. Dezember 2016


5 Dinge, die Autofahrer über das Tanken wissen sollten

(lifePR) (Bottighofen, ) Darf man in der Tankstelle telefonieren? Ist montags Tanken günstiger als freitags? Dürfte man Benzin hamstern und kann der Tankstellenpächter den Preis selbst festlegen? MietwagenCheck informiert über fünf Fakten, die Autofahrer sicher noch nicht übers Tanken wussten.

Darf ich mit dem Handy in der Tankstelle telefonieren?

Jeder hat schon mal davon gehört und stellt sich vor dem inneren Auge eine explodierende Tankstelle vor, sobald man den Anruf in der Nähe der Zapfsäule annimmt. Dieser Irrglaube stammt jedoch aus der Zeit, in der man noch Handys hatte, die ihre Akkus beim Herunterfallen verlieren konnten. In dem Moment, wenn das Handy herunter fiele und sich Funken bilden würden und zudem noch Benzin auf dem Boden wäre, dann könnte es zu einer Explosion kommen. Dies ist aber in der Geschichte der Handys noch nicht einmal vorgekommen und so kann man eigentlich ganz unbesorgt sein.

Ist montags Tanken günstiger?

Kurz und schmerzlos: Leider nein! Selbst wenn das mal der Fall war, stimmt das heute so nicht mehr. Die Unterschiede zwischen den Wochentagen sind laut den Ergebnissen aktueller Studien des ADAC's nur noch sehr gering. Eine grundlegende Empfehlung ist jedoch eher abends als morgens zu tanken. Mietwagenfahrer können im Internet z.B. unter www.adac.de/tanken die günstigste Tankstelle in der Umgebung suchen.

Darf ich Kraftstoff bevorraten?

Trotz ständig schwankender Preise ist das Hamstern von Benzin generell verboten. In deutschen Haushalten dürfen wegen der Brandgefahr maximal 100 Liter Diesel und aber nur 1 Liter Benzin gelagert werden. In einer Garage kann man dann schon etwas mehr unterbringen. Hier liegen die aktuellen Richtwerte bei 200 Liter Diesel und 20 Liter Benzin. Und für die Aufbewahrung gelten ganz spezielle Regeln: Es müssen bruchsichere und dicht verschließbare Behältnisse gewählt werden.

Ist Markenbenzin besser als No-Name-Benzin?

Der ADAC informierte kürzlich darüber, dass Markentankstellen dem Benzin Zusatzstoffe hinzufügen, die die Qualität des Benzins beeinflussen sollen. Grundsätzlich kommt das Benzin jedoch aus den gleichen Raffinerien. Der Mehrwert, den das Markenbenzin verspricht, lässt sich in der Praxis kaum prüfen, da die Kraftstoffqualität gesetzlich geregelt und in Kraftstoffnormen festgeschrieben ist, sowohl für Markentankstellen als auch für freie Tankstellen.

Kann der Tankstellenpächter selbst die Preise des Benzins festlegen?

Nein, in der Regel kann er das nicht. Die großen Konzerne wie Shell, Aral oder Esso schalten alle Anzeigetafeln zentral. In einigen Ausnahmefällen haben Tankstellenpächter noch die Möglichkeit die Preise nachträglich zu verändern. Dafür benötigen sie aber eine spezielle Genehmigung der Preiszentrale. Bei freien Tankstellen ist das jedoch anders. Dort ist der Tankstellenbesitzer Herr des Preises. Auf dem aktuellen Tankstellenmarkt befinden sich ca. 20% aller Tankstellen in der Hand unabhängiger Mittelständler. Der Rest wird unter Aral, Shell, Esso, Total und Jet aufgeteilt.
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