Donnerstag, 08. Dezember 2016


Wildpflanzenversuch als Zwischennutzung im Wissenschaftspark: Hochschule und Stadt nutzen Freiräume für angewandte Forschung

(lifePR) (Osnabrück, ) .
- am Freitag, 10. Juli 2015, um 14 Uhr
- Treffpunkt: Eingang des InnovationsCentrums Osnabrück (ICO),
Albert-Einstein-Straße 1, 49076 Osnabrück.


Ablauf

- Gesprächspartner vor Ort:


- Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident der Hochschule Osnabrück
- Prof. Dr. Kathrin Kiehl, Hochschule Osnabrück
- Sonja Ende, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Osnabrück
- ein Vertreter der Osnabrücker Beteiligungs- und Grundstücks­entwicklungs­gesellschaft (OBG)
- Christiane Balks-Lehmann, Leiterin Fachdienst Naturschutz & Landschaftsplanung, Stadt Osnabrück
- Dr. Gerold Holtkamp, Wissens- und Technologietransfer der Hochschule und Universität Osnabrück

Im Rahmen ihrer Forschungsprofessur „Bedeutung naturnaher Begrünungsverfahren in urban-industriellen Lebensräumen“ befasst sich Prof. Dr. Kathrin Kiehl unter anderem mit der Ansiedlung von Wildpflanzenarten in der Stadt. Im Wissenschaftspark Osnabrück können temporär verfügbare städtische Flächen für diese anwendungsorientierte Forschung genutzt werden. Die Hochschule und die Stadt Osnabrück laden daher zur Besichtigung der Versuchsflächen in den Wissenschaftspark ein.

Die Hochschule Osnabrück startete hier 2014 einen großflächigen Versuch mit unterschiedlichen Wildpflanzen-Blühmischungen. Dabei werden in Kooperation mit der Stadt Osnabrück und dem Osnabrücker BienenBündnis Verfahren erprobt, die sich auch für kurzfristige Begrünungen von Flächen eignen, die nur zeitweise zur Verfügung stehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Blütenmeer, das für Honigbienen und andere Insekten eine wichtige Pollen- und Nektarquelle darstellt. Weitere Versuche der Hochschule beschäftigen sich mit der Entwicklung neuer Wildpflanzenmischungen für Dachbegrünungen.

Die Stadt Osnabrück entwickelt im Wissenschaftspark einen hochwertigen Standort für wissensbasierte Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen. Daher sucht die Osnabrücker Beteiligungs- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft für die Flächen Investoren. Durch die Begrünung wurde die Attraktivität der Konversionsflächen gesteigert, auf denen sich früher die Panzerwäsche der ehemaligen Scharnhorst-Kaserne befand. Die derzeitige Zwischennutzung der Flächen für das Forschungsprojekt der Hochschule zeigt, dass das Motto des Wissenschaftsparks „Standort, der Wissen schafft“ heute schon gilt. Im Gebäude des bereits 2014 im Wissenschaftspark eröffneten InnovationsCentrum Osnabrück ist auch der „Wissens- und Technologietransfer“ als gemeinsame Einrichtung der Hochschule und Universität Osnabrück angesiedelt, die den Transfer von Forschungs­ergebnissen in die Praxis unterstützt und Unternehmensgründer berät.
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