Mittwoch, 23. April 2014


Hochschule für Austausch-Verdienste ausgezeichnet

ERASMUS-Qualitätssiegel "E-Quality" geht erneut an die Hochschule Osnabrück

(lifePR) (Osnabrück, ) Die Hochschule Osnabrück ist vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) erneut für besondere Verdienste bei der Umsetzung der Studierenden- und Personalmobilität im ERASMUS-Programm ausgezeichnet worden. Im Rahmen der ERASMUS-Jahrestagung nahm Prof. Dr. Johannes Hirata von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften den "E-Quality 2011" stellvertretend für die Hochschule entgegen.

"Mit dieser Auszeichnung wird die Hochschule in ihrem internationalen Engagement einmal mehr bestätigt", so Hirata bei der Preisverleihung. Bereits zum zweiten Mal nach 2006 ist es den Osnabrückern gelungen, das "E-Quality"-Siegel zu bekommen. Die Auswahl der Preisträger, zu denen in diesem Jahr unter anderem die Humboldt Universität zu Berlin, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf sowie die Europa-Universität Viadrina gehören, erfolgt durch unabhängige Experten. "Im Vordergrund stehen dabei die Kriterien Innovation, Bewertung, Verwaltung sowie Nachhaltigkeit der Mobilitätsmaßnahmen und Qualität der Umsetzung", erläutert Christiane Hendess vom Internationalen Büro, das den Antrag stellte. Ziel sei es, mit dem Siegel einen Anreiz für Hochschulen zu schaffen, die Qualität des europäischen Studierenden-, Dozenten- und Mitarbeiteraustauschs weiter zu verbessern.

Das ERASMUS-Programm ist eine der Erfolgsgeschichten der Europäischen Union und der stärkste Motor für die Mobilität von Studierenden und Dozenten sowie zunehmend auch für Hochschulmitarbeiter in Europa. So werden bis zum Ende der aktuellen Programmgeneration 2013 voraussichtlich drei Millionen Studierende in insgesamt 33 Ländern mit ERASMUS einen Austausch realisiert haben. An der Hochschule Osnabrück sind seit 2007 insgesamt 304 Studierende, Lehrende und Mitarbeiter mit dem Programm ins Ausland gegangen. "In den letzten Jahren konnten wir die Zahl der geförderten Studierenden und Lehrenden erheblich steigern", so Hendess weiter. "Dennoch wünschen wir uns, dass noch mehr Teilnehmer das dichte Netz von europäischen Partnerhochschulen für einen Auslandsaufenthalt nutzen und vom ERASMUS-Programm profitieren.
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