Samstag, 03. Dezember 2016


Mit "Helping Hands" Willkommenskultur für internationale Studierende an der Hochschule Bremen stärken

Lückenlose Betreuung von der Studienplatz-Zusage bis in die Studieneingangsphase / DAAD unterstützt Projekt mit 140.000 Euro

(lifePR) (Bremen, ) Im Rahmen des DAAD-Programms STIBET II "Willkommenskultur" hatte sich die Hochschule Bremen (HSB) Ende April mit dem Projekt "Helping Hands" um Förderung beworben. Jetzt kam die Zusage des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für 140.000 Euro bis Ende 2017. Wesentliches Ziel des Projekts ist es, internationalen Haupthörerinnen und Haupthörer von der Zusage des Studienplatzes bis in die Studieneingangsphase hinein Zugang zu einer lückenlosen, verlässlichen "Kontaktkette" im Bereich Studierendenservice (Immatrikulationsamt, Studienberatung, International Office) zu ermöglichen.

"Studieninteressierte, die sich aus dem Ausland um einen Studienplatz an der HSB bewerben, können nicht ,mal eben' die HSB besuchen, um sich persönlich zu informieren oder beraten zu lassen. Sie sind daher auf den eher anonymen Kontakt per E-Mail angewiesen", erklärt Dr. Heike Tauerschmidt, Leiterin des International Office der HSB. "Hier setzt das Projekt an: Durch entsprechende Überarbeitung des Webauftritts und der internen Kommunikationsstrukturen im Bereich Studierendenservice soll gewährleistet werden, dass diese Studierenden von konkret benannten Ansprechpersonen die für die entsprechende Phase relevante Information, Beratung oder Unterstützung erhalten."

"Diese Ansprechpersonen sind sowohl Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung als auch Studierende. Eine effiziente, qualitativ hochwertige und verlässliche Kommunikation mit den ausländischen Studienanfängerinnen und -anfängern während der wichtigen Phase vor Studienbeginn und bis in das erste Semester hinein unterstützt diese, gut vorbereitet in die Studieneingangsphase zu gehen, sich zügig in den Studienalltag einzuleben und in die Peer-Gruppe zu integrieren", unterstreicht Heike Tauerschmidt.

Als gemeinsame Initiative von International Office, Studienberatung und Immatrikulationsamt ist es auch das erste Mal, dass die drei für den Kontakt mit Studierenden wichtigsten Einheiten der zentralen Verwaltung mit einem konkreten Projektziel zusammenarbeiten. Die hier vorhandenen umfangreichen und vielfältigen Erfahrungen im Umgang mit den Fragen, Sorgen und Bedarfen der Zielgruppe bilden eine gute Basis für eine erfolgreiche Projektarbeit. Damit soll an der HSB eine Willkommenskultur geschaffen werden, die letztendlich von der ersten Anfrage Studieninteressierter über die Absolventinnen und Absolventen bis zum Übergang in den Beruf alle Phasen des "student life cycle" umfasst.

"Dieses Projekt ist ein weiterer Meilenstein, um Studieninteressierte aus aller Welt als potentielle Fachkräfte für die Region zu gewinnen. Die HSB stärkt damit zudem die Qualität ihres Markenzeichens ,Internationalität'", so Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey.
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