Montag, 21. April 2014


Wichtige Tipps zum Rasenmähen mit E10

Nicht nur bei Autofahrern ist die Verunsicherung groß, wenn es um den neuen Bio-Sprit E10 geht / Die Besitzer von benzinbetriebenen Gartengeräten stellen sich ebenfalls die Frage: E10 - ja oder nein?

(lifePR) (Celle, ) Ohne lange um den heißen Brei herumzureden: Die Antwort lautet ja und nein. Grundsätzlich geben die großen Rasenmäher-Produzenten wie beispielsweise Wolf und Honda Entwarnung für den neuen, umweltfreundlichen Treibstoff E10 - zumindest für die Motoren der neueren Generation. Es gibt also keinen Grund zur Sorge. Honda hat schon Anfang des Jahres eine Presseerklärung herausgegeben, in der es ausdrücklich heißt: "Alle Honda Viertakt-Motorgeräte aus der Sparte Honda Power Equipment können mit diesem Kraftstoff betrieben werden." Zu diesen Geräten zählen neben Rasenmähern auch Motorhacken, Laubbläser, Heckenscheren und Spritzgeräte. Ähnliche Richtlinien gelten für die motorisierten Gartengeräte der Firma Wolf-Garten: "Alle Benzinmotoren der MTD Products AG können problemlos mit diesen Kraftstoffen betrieben werden", sagt Michael Wicke, Leiter After Sales & Service Europe bei der MTD Products AG, zu der auch das Unternehmen Wolf-Garten gehört.

Wer jedoch ein älteres Rasenmäher-Modell besitzt und sich unsicher ist, ob sein Rasenmäher E10 verträgt, sollte das tun, was auch Autofahrern geraten wird: beim Hersteller nachfragen. Aber auch wenn der neue Treibstoff nicht für das eigene Gartengerät zugelassen ist, muss es deshalb nicht gleich zum Recyclinghof. Die Tankstellen bieten schließlich weiterhin das alte E5-Benzin als Super oder Super Plus für alle Autos, die E10 nicht vertragen, an. Auch die betagten Rasenmäher können also munter weiter ihre Arbeit verrichten. Das Gleiche gilt für: Kettensäge, Laubbläser oder Rasentrimmer.
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