Dienstag, 30. September 2014


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Ausgezeichnetes Design für effiziente Wassernutzung

Hansgrohe Aquademie präsentiert Gewinner des "Hansgrohe Preises 2011" im Rahmen des iF Concept Award "Efficient Water Design"

(lifePR) (Schiltach, ) kreative Ideen für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserem Lebenselement Wasser ging es beim Nachwuchswettbewerb des diesjährigen iF Concept Awards. Von 200 Arbeiten kamen 17 ins Finale. Die Sonderauszeichnung "Hansgrohe Preis 2011: Efficient Water Design, Minimize Consumption, Maximize Emotion" vergab der Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialist Hansgrohe AG an drei Entwürfe. Zwei weitere Konzepte erhielten eine Anerkennung. Einer der fünf Preisträger darf sich darüber hinaus über einen Praktikumsplatz bei Phoenix Design, einem der renommiertesten Designstudios in Deutschland, freuen.

"Mit unserem Preis wollten wir dazu beitragen, dass sich Nachwuchsgestalter intensiv des Themas Wassersparen annehmen und kreative Ideen dazu entwickeln", so Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor der Hansgrohe AG. "Die Siegerarbeiten zeigen, dass es bei gutem Design zunehmend um eine Ästhetik geht, die auch in Sachen Ressourcen- und Umweltschutz etwas bewirken kann."

Kreativität und Umweltschutz Hand in Hand

Die Arbeiten aller 17 Finalisten wurden im Rahmen des Hansgrohe Wassersymposiums am 6. Oktober erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Überraschend einfache, gestalterisch ansprechende Lösungen: Etwa die "Water displacement objects", mit denen sich bei einem Wannenbad bis zu 50 Prozent Wasser sparen lassen. Der "boolbool" Wasserhahn wurde nach einem Wassertropfen in slow motion gestaltet und benannt und lässt sich intuitiv bedienen. Auch eine "bipee", eine Toilette mit Urinal und Bidet, oder "Water ball Rescuer", Wasserbehälter für Verschüttete in Erdbebengebieten, gibt es hier zu entdecken.

Wer sich von der Ideenvielfalt der Nachwuchstalente begeistern lassen möchte: Die Ausstellung ist noch bis zum 11. Dezember 2011 im Besucher- und Erlebniszentrum Hansgrohe Aquademie in Schiltach zu sehen. Mit einem "Designtalk" wird am Donnerstag, dem 8. Dezember 2011, um 19 Uhr, das Thema "Green Design. Realität oder Utopie?" noch einmal in den Fokus gerückt. Ralph Wiegmann, Geschäftsführer International Forum Design, Andreas Haug von Phoenix Design und Philippe Grohe diskutieren über die Zukunft nachhaltiger Gestaltungsgrundlagen.

Was: Ausstellung "Hansgrohe Preis 2011: Efficient Water Design, Minimize Consumption, Maximize Emotion" (bis Sonntag, 11. Dezember 2011)

Designtalk "Green Design: Realität oder Utopie?" mit Ralph Wiegmann, Geschäftsführer iF Design, Andreas Haug, Phoenix Design und Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor/Hansgrohe AG

Wann: Donnerstag, 8. Dezember 2011, 19 Uhr

Wo: Hansgrohe Aquademie, Auestraße, Schiltach

Öffnungszeiten Hansgrohe Aquademie:

Montag - Freitag: 07:30 - 19:00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 10:00 - 16:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
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Über die Hansgrohe Deutschland Vertriebs GmbH

Das Unternehmen Hansgrohe (www.hansgrohe.com) mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald hat sich in seiner 110jährigen Firmengeschichte innerhalb der Sanitärbranche den Ruf als einer der Innovationsführer in Technologie und Design erworben. Mit seinen Armaturen, Brausen und Duschsystemen schafft die Hansgrohe AG die Originale, die das Bad funktionaler, komfortabler und schöner machen. Nicht von ungefähr finden sie sich in prominenten Prestigeprojekten wie im Kreuzfahrtriesen "Queen Mary II", im Terminal 5 des Heathrow Airports in London, im derzeit höchsten Bauwerk der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai, sowie im Bundeskanzleramt in Berlin, in den Yoo Luxusapartments in New York oder in der Universität von "Masdar City" in Abu Dhabi. 2010 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen Marken Axor, Hansgrohe, Pharo und Pontos einen Umsatz von rund 693 Mio. Euro (2009: 610 Mio. Euro). Weltweit beschäftigt die Hansgrohe Gruppe heute rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa zwei Drittel im Inland. Das Unternehmen, das intensiv gegen Plagiate und Ideenklau vorgeht, produziert in sechs deutschen Werken, in Frankreich, in den Niederlanden, in den USA und in China.

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