Samstag, 10. Dezember 2016


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GRIFFNER Homestory: Ein Stück Heimat

(lifePR) (Griffen, ) Mit der Heimat ist das so eine Sache. Der eine hat sie von Anfang an und verlässt sie zeitlebens nicht, der andere zieht durch die weite Welt und findet sie nie. Für nüchterne Zeitgenossen ist es ganz einfach der Platz, an dem es Arbeit gibt, für Traditionalisten der Ort, an dem das Elternhaus steht. Für Familie Fischer* ist Heimat wieder etwas ganz anderes - ein Haus aus Holz.

Susanne und Martin Fischer* lebten vor ein paar Jahren mit ihren beiden Kindern im Eigenheim in Heidelberg. Dann zog die Familie aus beruflichen Gründen nach Südamerika. Im vergangenen Jahr ging es zurück nach Deutschland, aber nicht wieder nach Heidelberg, wo die zwischenzeitlich vermietete Doppelhaushälfte der Fischers steht. Sondern nach Kempten im Allgäu, weil Martin Fischer nun dort arbeitet.

Über den Umweg Südamerika landeten die Fischers also aus Baden-Württemberg im Nachbarland Bayern. Einpacken, auspacken und wieder einpacken und auspacken. Neue Kollegen, neue Nachbarn, und für die beiden schulpflichtigen Kinder neue Lehrer und neue Mitschüler - keine leichte Zeit, wie man sich vorstellen kann. Und wo bleibt da im ständigen Wechsel der Wohnorte die Heimat?

Die Heimat der Fischers ist ihr Haus. Denn im Grunde bewohnen sie, obwohl von Heidelberg nach Kempten gezogen, immer noch die vertrauten eigenen vier Wände. Schon in Heidelberg hatten die Fischers ihre Doppelhaushälfte von GRIFFNER bauen lassen, dem österreichischen Spezialisten für nachhaltiges Bauen mit Holz. Damit haben sie sich rundum wohl gefühlt. Planung und Ausführung waren perfekt, die GRIFFNER-Fachleute "haben sich um alles gekümmert", schwärmt Susanne Fischer. "Und über die Kosten waren wir immer im Bilde." Das Budget wurde eingehalten, das erlebt man als Bauherr ja nicht alle Tage.

Das Haus, eine Variante des GRIFFNER-Typs CLASSIC, erfüllte seinerzeit alle Ansprüche der Fischers an Wohnkomfort und Raumgefühl. Dieses Haus wieder aufzugeben, wäre der Familie wohl nicht im Traum eingefallen - wenn der Beruf von Martin Fischer es nicht erfordert hätte. Wieder zurück in Deutschland, waren die Fischers eigentlich zunächst auf der Suche nach einer Gebrauchtimmobilie im Allgäu. Über den Makler kam der Kontakt zu der Planungsberaterin von GRIFFNER zustande. Die positive Erfahrung mit GRIFFNER war das eine, die persönliche Betreuung der Beraterin das andere. Kurzum: Die Fischers entschieden sich zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre, ein GRIFFNER Haus zu bauen.

Zusätzlichen Schub gab der Verkauf der Heidelberger Doppelhaushälfte, "zu einem guten Preis", wie Susanne Fischer anmerkt, und der Erwerb eines schönen Hanggrundstücks in Waltenhofen bei Kempten. Mit der Planungsberaterin von GRIFFNER lag die Familie vom Beginn des Projekts an "auf einer Linie". "Ich nehme den Kunden an die Hand und begleite ihn durch den Dschungel der Planungs- und Bauphase", erläutert die Mitarbeiterin ihre Rolle als Beraterin bei GRIFFNER. Sie sieht ihre Aufgabe nicht nur darin, ein Haus zu verkaufen, sondern ein Lebensgefühl - das ist ihr gelungen.

Denn auch das zweite GRIFFNER Haus der Fischers bietet erstklassigen Wohnkomfort. Obwohl die Ansprüche der Bauherren noch höher waren als beim ersten Hausbau. Das neue Haus sollte mehr Platz für die vierköpfige Familie schaffen und zugleich die vertraute Umgebung des Vorgängers bieten, und das in einem Einzelhaus statt in einer Doppelhaushälfte. Die Wahl fiel wieder auf einen Haustyp aus der CLASSIC Linie. "Eine Entscheidung aus dem Gefühl", erklärt Susanne Fischer.

Der moderne Haustyp mit klassischem Satteldach und dem charakteristischen Quergiebel zeichnet sich äußerlich durch Verglasungen bis unters Dach und Blenden über den Fenstern und Geschosstrennblechen als gliedernde Gestaltungselemente aus. Die Raumaufteilung der Wohnflächen konnten die Fischers nach ihren persönlichen Vorstellungen planen, denn die statische Last der Holzkonstruktion wird auf wenige Stützen und auf die Außenwände übertragen. Zum Einsatz kamen, wie bei GRIFFNER üblich, ökologische Baustoffe: Holz für die Wand-, Dach- und Deckenkonstruktion, Zellulose und Kork zur Dämmung.

"Es riecht wieder nach Holz", freute sich Sohn Timo* beim Einzug im November 2011. Das neue Haus duftet nicht nur wie das alte. Darin zu leben, fühlt sich auch so an, als sei die Familie wieder dort angekommen, wo sie einmal zu Hause war. "Ein Stück Heimat", nennt Susanne Fischer den Neubau. Die lichte Raumhöhe, die verbauten Materialien, das klare moderne Design - alles vertraute Elemente für die Fischers. Nur dass die Familie jetzt noch mehr Platz hat: Auf knapp 1000 Quadratmetern Grundstück bietet ihr neues GRIFFNER Haus 200 Quadratmeter Wohnfläche - obwohl das Haus nur ein Obergeschoss hat. Der besondere Kniff ist der ausgebaute Keller, in dem Büro, Gästezimmer und Hobbyraum untergebracht sind. Dank Hanglage bekommen die Räume Tageslicht, der Keller wirkt eher wie ein Erdgeschoss.

Die Fischers sind im Allgäu angekommen. Susanne Fischers Lieblingsplatz am Haus ist die große Südterrasse mit dem Blick über die hügelige Voralpenlandschaft. Die neuen Nachbarn schauen mal auf eine Tasse Kaffee vorbei, die GRIFFNER Beraterin blieb auch nach der Schlüsselübergabe Ansprechpartnerin für die Familie. Dieses Haus war von Anfang an ein echtes Zuhause, ein Stück Heimat eben.

*Namen geändert
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J. M. Offner Fertighaus GmbH

GRIFFNER ist ein Markenhersteller, der sich mit der Planung und Errichtung von Gebäuden mit höchsten Ansprüchen an Architektur und Ökologie beschäftigt und eine glaubhaft nachhaltige Bauweise mit dem konstruktiven Baumaterial Holz verwirklicht.

Unsere Produktpalette reicht von Einfamilienhäusern über mehrgeschossige Wohnbauten bis hin zu großvolumigen Bürogebäuden. Sowohl für private Endkunden als auch für gewerbliche Auftraggeber schaffen wir gesunde Wohn- und Arbeitswelten.

Im Unterschied zur traditionellen Bauwirtschaft entstehen unsere Produkte in Form einer industriellen Vorfertigung mit modernsten Produktionsmethoden, auf der Baustelle wird nur noch assembliert. Dadurch sind wir einerseits in der Lage, die zwei großen Problembereiche am Bau, nämlich Baukosten- und Bauzeitenüberschreitungen, auszuschließen, andererseits erreichen wir auch einen höheren Qualitätsstandard und eine höhere Detailgenauigkeit.

Das zunehmende öffentliche Bewusstsein für energieeffizientes Bauen und sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen, wie z.B. die neue EU-Gebäuderichtlinie, die Erdbebenverordnung oder die Novellierungen von Bauordnungen und Wohnbauförderungen, sind wichtige Grundlagen für unser weiteres unternehmerisches Wachstum im In- und Ausland.

Die Reduktion des Heizwärmebedarfs, der möglichst hohe Einsatz alternativer Energieträger sowie die Verwendung ökologischer Bau- und Dämmstoffe sind die zentralen Bestandteile der gesetzlichen Neuerungen für das "Bauen der Zukunft", GRIFFNER ist dabei klarer Vorreiter.

Das erklärte Unternehmensziel ist es, Marktführer im Bereich Zero Energy Buildings zu werden und somit einen wichtigen Beitrag für die Reduktion des CO2-Verbrauchs zu leisten.

Für das Projekt GRIFFEN GREEN, die ersten beiden mehrgeschossigen Nullenergiegebäude im geförderten Wohnbau, erhielt GRIFFNER den österreichischen Klimaschutzpreis 2011.

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