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- Pressemitteilung BoxID 889
GEW zum Studiengebühren–Boykott
Quorum nicht erreicht, aber deutliches Signal gegen Gebühren
(lifePR) (Hamburg, )
„Die Einschüchterungsversuche der Behörde haben Wirkung gezeigt“, kommentiert der Vorsitzende der GEW Hamburg, Klaus Bullan, das aktuelle Ergebnis des Studiengebührenboykotts an der Universität Hamburg. Offenbar ist es nicht gelungen, rechtzeitig zum Stichtag 10.000 Studierende der Universität dafür zu mobilisieren, 500 Euro Studiengebühren auf ein Treuhandkonto zu überweisen und so deutlich zu machen, dass sie gegen ein gebührenpflichtiges Studium sind.
Bullan: „Universitäts- und Behördenleitung haben den Boykottwilligen immer wieder mit Exmatrikulation gedroht. Dass sich trotzdem Tausende Studierende am Boykott beteiligt haben, ist ein erfreuliches und deutliches Signal, dass es für Studiengebühren keine breite Akzeptanz gibt.“ Das Thema sei damit noch lange nicht zu den Akten gelegt, so Bullan: „Gemeinsam mit den Studierenden fordert die GEW, Studiengebühren wieder abzuschaffen. Damit werden wir die Parteien im Wahlkampf immer wieder konfrontieren.“
Bullan: „Universitäts- und Behördenleitung haben den Boykottwilligen immer wieder mit Exmatrikulation gedroht. Dass sich trotzdem Tausende Studierende am Boykott beteiligt haben, ist ein erfreuliches und deutliches Signal, dass es für Studiengebühren keine breite Akzeptanz gibt.“ Das Thema sei damit noch lange nicht zu den Akten gelegt, so Bullan: „Gemeinsam mit den Studierenden fordert die GEW, Studiengebühren wieder abzuschaffen. Damit werden wir die Parteien im Wahlkampf immer wieder konfrontieren.“
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