Freitag, 09. Dezember 2016


Wissen für die Deutsche Wirtschaft: Gesellschaftsformen USA

Zweite, aktualisierte Auflage: Leitfaden zu amerikanischen Gesellschaftsformen

(lifePR) (New York/Bremen, ) Das Interesse am amerikanischen Markt ist für deutsche Unternehmen ungebrochen. Ein Markteintritt ist mit einer Vielzahl von Risiken behaftet. Die Basis für den Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung in den USA wird schon mit der Wahl der Gesellschaftsform gelegt. Eine erste Hilfestellung bietet der aktuelle Eurojuris-Leitfaden Gesellschaftsformen USA.

Der Leitfaden, der von den international tätigen Wirtschaftsanwälten Aaron Wise (Gallet, Dreyer & Berkey LLP, New York) und Dr. Thomas Rinne (v. Einem & Partner, Frankfurt a.M.) in zweiter, aktualisierter Form, erstellt wurde, hilft deutschen Unternehmen, sich auf dem amerikanischen Markt von Anfang an richtig zu positionieren.

In der Publikation werden die in den USA am weitesten verbreiteten Gesellschaftsformen, darunter die Corporation (Corp.) und die Limited Liability company (LLC) intensiv beleuchtet, Pros und Contras werden aufgezeigt. Der Leitfaden behandelt auch die Frage der Kosten einer Gründung und der Organisation der US-Gesellschaft.

"Uns geht es um eine erste Orientierung und damit um eine Risikominimierung für deutsche Unternehmen", so Dr. Rinne, der regelmäßig Unternehmen in diesem Bereich berät. "Die Gründung einer US-Niederlassung oder einer Tochtergesellschaft in den USA muss professionell geplant werden - die Wahl der richtigen Rechtsform steht hier mit an erster Stelle", rät Aaron Wise.

Die Kanzleien der Verfasser sind Mitglieder des internationalen Anwaltsnetzwerkes Eurojuris Deutschland e.V. (www.eurojuris.de). Hier sind, über eine Dachorganisation in Brüssel (Eurojuris International EWIV, www.eurojuris.net ) mehr als 5.500 Juristen in über 40 Ländern organisiert. Eurojuris-Kanzleien sind an allen wichtigen Wirtschaftsstandorten zu finden.
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