Sonntag, 04. Dezember 2016


Erfolgreiche Ausstellung: VDI-Zentrale gewährte Einblicke in das Erfinderunternehmen Dyson

Begeisterung am Thema Technik und Technologie wecken – gerade auch bei jungen Leuten. Das war erklärtes Ziel der Dyson Ausstellung „Revolutionäre Technologie“, die vom 28. Mai bis zum 26. Juni in der VDI Zentrale Düsseldorf zu sehen war.

(lifePR) (Köln, ) Von der reinen Produktidee bis zum serienfähigen Modell ist es oft ein langer und steiniger Weg. Das weiß keiner besser als James Dyson, Gründer der gleichnamigen Firma Dyson. Doch gerade diese häufig jahrelangen Entwicklungsschritte, die ein Produkt durchlaufen muss, bevor es sich erfolgreich auf dem Markt etablieren kann und trotzdem vom Endverbraucher nicht wahrgenommen werden, sind oft hoch interessant. Im Rahmen der einmonatigen Sonderausstellung im VDI-Foyer Düsseldorf erlaubte Dyson daher einen Blick hinter die Kulissen des weltbekannten Erfinder- und Technologieunternehmens und zeigte, was in seinen Geräten steckt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Schnittmodelle von den Staubsaugern, Händetrocknern und Ventilatoren vermittelten den Besuchern seltene Einblicke in das Innenleben: ausgereifte Technologie und Hochleistungsmotoren gepaart mit attraktivem Design.

„Mit der Ausstellung legte Dyson uns seine technischen Innovationen offen und eröffnete den Besuchern so einen neuen Blickwinkel“, äußerte sich Ulrike Gläsle, Leiterin Marketing und Vertrieb des VDI Verlags. Gerade die Transparenz, auch was die fortwährende Entwicklung der Produkte bis heute angeht, mache dieses Ausstellungskonzept einzigartig.

In den letzten Wochen nahmen Technikinteressierte aller Altersklassen die Gelegenheit wahr, mal ganz genau hin- und vor allem hineinzuschauen. Denn wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie ein führendes Unternehmen eigentlich neue Ideen entwickelt und umsetzt? Dabei richtete sich das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Köln bewusst auch an junge Ingenieure und Designstudenten. „Im VDI haben wir für diese Ausstellung einen starken Partner gefunden, dem die Nachwuchsförderung junger technikversierter Talente am Herzen liegt“, freute sich Alexander C. Schmidt, Geschäftsführer der Dyson GmbH, über den Erfolg der zu Ende gehenden Ausstellung.

James Dyson Award: Letzte Chance für junge Talente
Die Veranstaltung wurde auch als Plattform genutzt, um Designern, Ingenieurstudenten und jungen Ingenieuren, die sich beim James Dyson Award (JDA) bewerben wollen, ein letztes Mal spannende Impulse zu geben. Die Aufgabe bei diesem Award: Entwickle ein Produkt, das ein echtes Problem löst. Noch bis zum 2. Juli 2015 können alle, die an einer Universität oder Hochschule Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften studieren, ihre Projektideen einreichen. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Absolventen dieser Fachbereiche, die ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben. Gruppeneinreichungen sind ebenfalls möglich.

Prämiert werden Produktideen mit einem praktischen Nutzen, die kommerziell erfolgsversprechend und nachhaltig sind. Der internationale Gewinner erhält ein Preisgeld von 37.500 Euro, um seine Erfindung weiterzuentwickeln. Weitere 6.250 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Sieger der Einreicher aus Deutschland erhält ein Preisgeld von 2.500 Euro. Alle eingereichten Projekte werden von Jurys auf nationaler Ebene und Dyson Ingenieuren eingehend geprüft. Die nationalen Gewinner werden ab dem 27. Juli 2015 bekannt gegeben. Am 10. November 2015 folgt die Prämierung des internationalen Preisträgers.

Die Bewerber können Filme, Bilder oder Skizzen ihrer Ideen auf www.jamesdysonaward.org gemeinsam mit Angaben zum Entwicklungsprozess und zu ihrer Inspiration hochladen.

Bis zur Bekanntgabe der Gewinner können sich Interessierte auf Facebook und auf Twitter auf dem Laufenden halten. Video zum James Dyson Award auf YouTube.
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Dyson GmbH

Das Technologie- und Erfinderunternehmen Dyson revolutionierte die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie. Unternehmensgründer James Dyson entwickelte den Dyson Staubsauger, der keinen Beutel benötigt und über eine konstante Saugkraft verfügt, weil es ihn frustrierte, dass sein herkömmlicher Staubsauger verstopfte und an Saugleistung verlor. Seitdem steht Dyson für die Entwicklung völlig neuartiger Technologien wie den Dyson Airblade Händetrockner, der nasse Hände hygienisch und ohne den Einsatz von Hitze dabei doppelt so schnell wie herkömmliche Händetrockner trocknet und den Dyson Air Multiplier Ventilator, der ohne Rotorflügel funktioniert und einen gleichmäßigen Luftstrom erzeugt. Heute beschäftigt Dyson weltweit mehr als 4400 Mitarbeiter, davon mehr als ein Drittel Ingenieure und Techniker. Dyson investiert innerhalb der nächsten vier Jahre 1,8 Milliarden Euro zur Entwicklung innovativer Technologien und wird 3000 neue Arbeitsplätze schaffen.

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