Samstag, 20. Dezember 2014


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Flexibel bleiben mit Prepaid-Kreditkarte

Prepaid-Kreditkarte echte Alternative zur klassischen Kreditkarte

(lifePR) (Dresden, ) Rund 32 Millionen Kreditkarten werden mittlerweile von Deutschen genutzt. Das liegt vor allem daran, dass Vieles ohne Kreditkarte heute nicht mehr problemlos möglich wäre. So verlangen die meisten Autovermietungen zum Bezahlen eine Kreditkarte. Online-Shops funktionieren teilweise nur mit Kreditkarten. Mit negativer Schufa oder ohne regelmäßiges Einkommen ist es allerdings schwierig, eine klassische Kreditkarte zu bekommen. Seit einigen Jahren steht eine Alternative zur Verfügung: Prepaid-Kreditkarten.

Prepaid-Kreditkarten für jeden

Die weltweit größten Kreditkartenherausgeber sind Visa und MasterCard. Mit ihren klassischen Kreditkarten erzielten sie weltweiten Erfolg nicht zuletzt aufgrund der breiten Akzeptanz und des ausgebauten Netzwerks. Da die Ur-Kreditkarte so konzipiert ist, dass dem Karteninhaber ein Kreditlimit bereitgestellt wird, welches bei Nutzung fristgerecht zurückgezahlt werden muss, steht sie nur ausgewählten Personen mit gewissen Voraussetzungen zur Verfügung. Das Kreditausfallrisiko soll durch eine gute Bonität möglichst gering gehalten werden. Junge Erwachsene oder Personen mit negativer Schufa fallen aus diesem Raster üblicherweise raus. Prepaid-Kreditkarten wie die Global MasterCard aber kann Jeder beantragen.

Was sind Prepaid-Kreditkarten?

Bei Prepaid-Kreditkarten handelt es sich um Kreditkarten auf Guthabenbasis. Sie sind ebenfalls an die Kreditkartennetzwerke der großen Kartengesellschaften angebunden, sodass den Karteninhabern hohe Akzeptanz und Flexibilität garantiert ist. Anders als bei den klassischen Kreditkarten wird auf den Guthabenkarten kein Kreditlimit bereitgestellt. Inhaber laden die Kreditkarte mit Guthaben auf und können sie an sämtlichen Akzeptanzstellen zur Zahlung nutzen. Da kein Kreditausfallrisiko besteht, ist die Bonität des Antragstellers nachrangig. Daher eignen sich Prepaid-Kreditkarten wie die Global MasterCard für Jeden.

Bezahlen mit der Prepaid-Kreditkarte

Vor jedem Zahlvorgang sollte für ausreichend Deckung gesorgt werden. Dazu wird die Prepaid-Kreditkarte aufgeladen. Im Rahmen des Guthabens können Zahlungen problemlos durchgeführt werden, solange es sich beim Lesegerät nicht um ein sogenanntes Ritsch-Ratsch-gerät handelt. Diese kennt man von früher aus Restaurants. Hier gibt es keine Online-Anbindung zur Abfrage, ob ausreichend Guthaben vorhanden ist. Um Missbrauch zu vermeiden, sind Prepaid-Kreditkarten deshalb in der Regel nicht hochgeprägt.

Vor allem bei Autovermietungen werden auf der Prepaid-Kreditkarte Beträge blockiert, die quasi als Kaution für eventuelle Schäden am Fahrzeug dient. Diese Beträge sind bei Bezahlung mit einer Guthabenkreditkarte zu berücksichtigen. Um geblockte Beträge wieder freigeben zu lassen, wendet man sich an die jeweilige Vermietung.

Fazit

Prepaid-Kreditkarten eignen sich zum Bezahlen ebenso wie klassische Kreditkarten. Sie sind für Jeden erhältlich und garantieren weltweite Akzeptanz. Einige Angebote sind zudem mit Zusatzleistungen wie ein Girokonto auf Guthabenbasis (auch als P-Konto) ausgestattet. Weitere Informationen zu eines dieser Angebote gibt es unter www.global-mastercard.de
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Über die Dynamicdrive GmbH & Co. KG

Die Agentur Dynamicdrive wurde 2004 von Dipl.- Ing. Olaf Kerner in Dresden gegründet. Das Betätigungsfeld deckt seither innovative Lösungen im Online-Marketing-Bereich ab, so u.a. kontextsensitive Werbenetzwerke wie Google Adwords. Auch hat sich Dynamicdrive bei der Vermittlung von Girokonten, Krediten und Kreditkarten einen Namen gemacht. 2006 folgte die Umwandlung in eine GmbH & Co. KG, mit der auch der Start einer Portalsparte (u.a. http://www.yess.de, http://www.kerner.de) einherging.

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