Freitag, 22. August 2014


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Berlin: Eigentumswohnungen für drei Generationen

In der Großstadt rücken Familien wieder näher zusammen / Käufer machen Effizienzhaus Finow 17 in Berlin-Friedrichshain zum Mehrgenerationenhaus

(lifePR) (Berlin, ) Eigentumswohnungen werden immer häufiger gleich im Doppel verkauft - an junge Familien einschließlich Großeltern oder an zwei befreundete Familien mit Kindern. Mehrere Generationen einer Familie unter einem Dach - was bislang eher bei frei stehenden Einfamilienhäusern im ländlichen Raum oder in den Vororten üblich war, hält Einzug in die Innenstädte. Verkäufer von Eigentumswohnungen beobachten dieses Phänomen in jüngster Zeit verstärkt. Besonders wenn beide Eltern berufstätig sind, brauchen junge Familien vor allem bei der Kinderbetreuung Unterstützung. Nicht immer kann man dann in der Großstadt auf den Zusammenhalt und Hilfe aus der Nachbarschaft vertrauen. Was liegt da näher, als dass Eltern oder Freunde gleich mit einziehen - so wie es im Effizienzhaus Finow 17 im Berliner Szene-Bezirk Friedrichshain mehrfach geschieht. Denn nicht nur junge Paare und Familien mit Kindern, sondern auch Senioren fühlen sich hier wohl.

"Viele Kaufinteressenten bringen ihre Eltern zur Besichtigung gleich mit.", berichtet Jan Schneewind, Vertriebsleiter der Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH, die den repräsentativen Stuckaltbau mit 30 Eigentumswohnungen in der verkehrsberuhigten Finowstraße derzeit aufwändig saniert. Durch die geschickte Kombination regenerativer Energien wie Erdwärme, Solarenergie und Wärmerückgewinnung aus Abwasser und Abluft wird das über hundert Jahre alte Gebäude komplett zu einem Niedrigenergiehaus mit KfW-Förderung (Effizienzhaus 85) umgestaltet. Aber nicht nur das: Finow 17 bietet beste Bedingungen für die Nutzung als Mehrgenerationenhaus. Denn der Großteil der Wohnungen ist, auch in den Obergeschossen, barrierefrei und kann rollstuhlgerecht ausgerüstet werden. Und die hellen begrünten Innenhöfe bieten Kindern genügend Platz und Möglichkeiten, abseits der Straße ungestört zu spielen.

"Wie bei unserem kürzlich fertig gestellten Vorgänger-Projekt, den Vulkan-Hofgärten in der Mühsamstraße 69, ebenfalls in Berlin-Friedrichshain, sind bis auf wenige barrierefreie fast alle Wohnungen im Effizienzhaus Finow 17 bereits verkauft", freut sich Hans-Christian Wilke, Bauherr und Geschäftsführer der Berliner Dr. Wilke Projektentwicklungs GmbH. Kein Wunder, denn ein ähnliches Projekt mit barrierefreien Wohnungen für energiebewusste Altbau-Liebhaber gab es in der Form bislang weder in Berlin noch bundesweit.

Das stellte auch Familie Menzel bei der Suche nach einem neuen Zuhause fest. "Für uns war das Effizienzhaus Finow 17 mit seinem Altbaucharme genau das Richtige, citynah, aber schön ruhig gelegen - und wir nutzen regenerative Energien, das war uns besonders wichtig.", erzählt Christine Menzel, die mit Mann und Kindern in eine der großen Wohnungen mit offener Küche und zwei Balkonen einziehen wird. "Als wir die Wohnung unseren Eltern zeigten, waren die so begeistert, dass sie beschlossen, mit hierher zu ziehen, um in unserer Nähe sein zu können. "

Sie sind nicht die Einzigen: "Mehrere Käufer haben zwei, eine Familie hat sogar gleich drei Wohnungen erworben.", berichtet Bauherr Hans-Christian Wilke. "Wir glauben, das ist ein deutlicher Trend, und wir werden uns bei unseren künftigen Projekten noch mehr darauf einstellen." Wilke weist darauf hin, dass gerade die barrierefreien Wohnungen auch für Kapitalanleger interessant sind. "Man tut nicht nur etwas Gutes, indem man mehr Wohnungen für Senioren oder Rollstuhlfahrer schafft. Die Anlage in barrierefreie Wohnungen wird vom Gesetzgeber gefördert und man erwirtschaftet damit eine Rendite von rund 5 Prozent.", so Wilke.

Insgesamt entstehen in der Finowstraße 17 dreißig sehr gut ausgestattete Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, davon vier großzügige Dachgeschoss-Wohnungen mit 52 bis 167 Quadratmetern Wohnfläche. Die neu gestalteten Grundrisse und barrierefreie Zugänge werden auch modernen Wohnbedürfnissen gerecht. Die behaglichen Altbauwohnungen mit Gründerzeitcharme kosten mit 2.000 bis 3.000 EUR pro Quadratmeter trotzdem nicht mehr als vergleichbare herkömmliche Eigentumswohnungen. Dabei sparen die neuen Bewohner durch die moderne Niedrigenergietechnik ca. 70 bis 80 Prozent der üblichen Energiekosten. Optional können die Wohnungen über die Wärmepumpen auch klimatisiert werden.

Weitere Informationen: http://www.finow17.de
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