Freitag, 09. Dezember 2016


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Geraer Songtage sorgen für klimafreundliche Stimmung

Unter dem Motto "Gutes Klima für gute Musik" starten die 3. Geraer Songtage / Umfassendes Konzept halbiert CO2-Ausstoß

(lifePR) (Berlin, ) Ein Jahr Warten ist zu Ende: Am kommenden Samstag, den 27. März, fällt der Startschuss zu den 3. Geraer Songtagen. Neben der Musik ist hier vor allem eines besonders: Der klimafreundliche Ansatz. Über 20 nationale und internationale Musikerinnen und Musiker treten bis zum 7. Mai auf zwölf Bühnen auf und werden massenhaft Energie versprühen - und das dort, wo sie hingehört: auf der Bühne. Hinter den Kulissen hingegen wird die Energie gespart. Möglich wird dies durch die Zusammenarbeit von Veranstalter artfullsounds mit der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne "Klima sucht Schutz". "Wir zeigen, dass Klimaschutz und gute Festivalstimmung sich nicht ausschließen - ganz im Gegenteil", sagt Steffi Saueracker von Klima sucht Schutz. "Wichtig ist uns aber auch, dass die Besucher verstehen, dass jeder etwas für den Klimaschutz tun kann - jeden Tag." Wie das vor, während und nach dem Festival funktionieren kann, zeigt die Kampagne an ihrem Informationsstand während ausgewählter Veranstaltungen - und mit ihren individuellen Energiespartipps und interaktiven Ratgebern auf www.klima-sucht-schutz.de.

Klimafreundliches Konzept halbiert CO2-Emissionen

Damit im Hintergrund alles möglichst energieeffizient abläuft, haben die Veranstalter der Songtage gemeinsam mit der Klimaschutzkampagne ein umfassendes Konzept erstellt. "Klima sucht Schutz" bringt dabei eine Menge Erfahrung mit, zuletzt drehte die Kampagne das erste klimafreundliche Musikvideo der Welt. Für die Songtage wurden die Werbematerialien fast ausschließlich auf Recyclingpapier von einer umweltfreundlichen Druckerei gedruckt. Gäste, die mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten eine klimafreundliche Überraschung. Und auch die Versorgung der hungrigen Musikfans trägt ihren Teil bei: Hier wird auf Einweggeschirr so weit wie möglich verzichtet. Die Erfahrungen aus dem Vorjahr zeigen: So lassen sich die für ein Festival dieser Größe üblichen 30 Tonnen CO2-Emissionen auf 15 Tonnen drücken. Die verbliebenen CO2-Emissionen werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert.

Große Künstler sorgen für gutes Klima

Über die zahlreichen emissionsmindernden Maßnahmen und den "Klima sucht Schutz"-Informationsstand hinaus wird das Thema Energiesparen besonders am 16. April im Vordergrund stehen: In einer offenen Diskussion erörtern Experten und interessierte Zuhörer, wie die Musikszene die Unterhaltung des Publikums klimafreundlicher gestalten kann. Das Langzeitprojekt der Geraer Songtage wird unterdessen fortgeführt: Das Haus der Pioniere, Herzstück des Festivals, wird Stück für Stück zum klimafreundlichen Vorzeigeobjekt umgebaut. Nachdem im letzten Jahr die Beleuchtung umgestellt wurde, wird derzeit geprüft, ob und wie das örtliche Unternehmen ecopower, ein Partner des Festivals, ein Blockheizkraftwerk im Haus der Pioniere einbauen kann. Sebastian Krumbiegel, Mastermind der Prinzen, spielt am Eröffnungs-Samstag mit den "feinen Herren" direkt nach dem Straßenfest, mit dem die Songtage in diesem Jahr beginnen. In den Tagen und Wochen danach geht es mit ebenso hochklassiger Musik weiter: Unter anderem treten Fehlfarben, Konstantin Wecker, Johanna Zeul sowie Dirk Zöllner auf. Alle Termine, Auftrittsorte und Interpreten sind auf www.songtage-gera.de aufgelistet.
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co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln, einem Klimaquiz sowie Portalpartnern aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Politik motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. co2online ist Träger der Kampagne "Klima sucht Schutz" (www.klima-sucht-schutz.de), der "Heizspiegelkampagne" (www.heizspiegel.de), der "Pumpenkampagne" (www.sparpumpe.de) und des "Energiesparclubs" (www.energiesparclub.de). Alle Kampagnen werden vom Bundesumweltministerium gefördert.

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