Freitag, 24. Mai 2013


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Kinderbetreuung

(lifePR) (Mainz, ) Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf, hat die DGB-Forderung nach verpflichtenden Krippenbesuchen mit aller Deutlichkeit zurückgewiesen. „Mit dem Vorschlag würde eine Rangfolge entstehen. Eine Rangfolge, die besagt, dass Krippe und Kindergarten besser sind als die Betreuung zu Hause.“ Eltern müssten selbst über den Krippenbesuch ihrer Kinder entscheiden. Wichtig sei allein, die Zahl der Krippenplätze auszubauen.

„Der Vorschlag der stellvertretenden DGB-Vorsitzenden Ingrid Sehrbrock (CDU) ist der völlig falsche Ansatz. Er besagt, dass Kinder zu Hause schlechter erzogen würden als in einer Krippe. Das ist doch absurd. Der Staat kann und darf Mütter und Väter niemals zwingen, ihre Kinder in eine Krippe zu geben. Wir wollen Familien stark machen. Aber so, dass sie wirklich Wahlmöglichkeiten haben.“
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