Montag, 22. September 2014


Kristina Schröder: "Logib-D und ein weitsichtiges Personalmanagement für faire Einkommenschancen regen unsere Nachbarstaaten zur Nachahmung an"

EU-Kommission lädt zur Diskussion über Transparenz bei Personal- und für Vergütungsstrukturen auf Betriebsebene

(lifePR) (Berlin, ) Am 5. und 6. Dezember 2011 treffen sich 18 Vertreterinnen und Vertreter aus 18 EU-Mitgliedsstaaten in Berlin zu einem europäischen Austausch von guten Praktiken bei der Überwindung der geschlechterbedingten Lohnlücke. Gastgeber ist die Europäische Kommission. Sie hat die europäischen Nachbarländer nach Berlin eingeladen, um über den deutschen Selbstcheck Logib-D und das österreichische Transparenzgesetz zu diskutieren. Beide Instrumente wurden als Best-Practice zur Reduzierung der betrieblichen Lohnlücke ausgewählt.

"Von einem weitsichtigen Personalmanagement gehen wichtige Impulse für eine Unternehmenskultur aus, in der Frauen und Männer faire Einkommenschancen haben", erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, anlässlich der Konferenz. "Für Unternehmen ist es oft schwierig festzustellen, inwieweit sie Frauen und Männern wirklich gleiche Einkommenschancen eröffnen. Die Vergütungsstruktur ist den Personalverantwortlichen häufig nur grob vertraut. Mit Logib-D stellt das Bundesfamilienministerium ein Analysetool zur Verfügung, mit dem Unternehmen die Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern im Betrieb identifizieren und wesentliche Ursachen der Lohnlücke aufspüren können. Daraus lassen sich betriebliche Lösungen für faire Bezahlung entwickeln", so Bundesministerin Kristina Schröder weiter.

Das Bundesfamilienministerium stellt auch im kommenden Jahr weitere standardisierte Beratungspakete zu Logib-D zur Verfügung. Die Frist für die nächste Bewerbungsrunde läuft noch bis Ende Januar 2012. Weitere Informationen finden Sie unter www.logib-d.de und www.bmfsfj.de
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