[PDF] Pressemitteilung: Staatssekretär Bleser verleiht Tierschutzforschungspreis 2011
- Pressemitteilung BoxID 274552
- Newsroom
- Media Monitor
Staatssekretär Bleser verleiht Tierschutzforschungspreis 2011
Auszeichnung wird für methodische Arbeiten zur Einschränkung oder zum Ersatz von Tierversuchen vergeben
(lifePR) (Berlin, )
Der 30. Tierschutzforschungspreis geht in diesem Jahr an Wissenschaftler der Universität des Saarlandes sowie der Beiersdorf AG Hamburg. "Der Forschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dient der Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, um Tierversuche weiter einzuschränken und wo immer es geht ganz zu ersetzen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, heute bei der Preisverleihung in Berlin.
Insgesamt ist der Preis mit 15.000 Euro dotiert. Jeweils 7.500 Euro werden an zwei wissenschaftlichen Arbeiten vergeben: Dr. Jörn Hendrik Reuter bekommt den Preis für seine Arbeit "Standardisierung der Verwendung menschlicher Blutzellen zur Vorhersage von allergenem und photoallergenem Potenzial von Stoffen". Die Methode kann Tierversuche zur Erkennung von Allergie auslösenden Stoffen ersetzen. Im Zentrum der zweiten prämierten Arbeit von Prof. Dr. Claus-Michael Lehr und dessen Mitarbeiterinnen Dr. Eva-Maria Collnot und Fransisca Leonard steht ein Zellkultursystem zur "Entwicklung und Etablierung eines In-vitro- Modells der entzündeten menschlichen Darmschleimhaut". Dieses kann Tierversuche ersetzen, die in der biomedizinischen Forschung und im Rahmen der pharmazeutischen Entwicklung durchgeführt werden. Die Preisverleihung findet statt im Rahmen des zweitägigen Forums "Schutz der Versuchstiere - Welche Rolle spielt das Refinement?" im Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).
Insgesamt ist der Preis mit 15.000 Euro dotiert. Jeweils 7.500 Euro werden an zwei wissenschaftlichen Arbeiten vergeben: Dr. Jörn Hendrik Reuter bekommt den Preis für seine Arbeit "Standardisierung der Verwendung menschlicher Blutzellen zur Vorhersage von allergenem und photoallergenem Potenzial von Stoffen". Die Methode kann Tierversuche zur Erkennung von Allergie auslösenden Stoffen ersetzen. Im Zentrum der zweiten prämierten Arbeit von Prof. Dr. Claus-Michael Lehr und dessen Mitarbeiterinnen Dr. Eva-Maria Collnot und Fransisca Leonard steht ein Zellkultursystem zur "Entwicklung und Etablierung eines In-vitro- Modells der entzündeten menschlichen Darmschleimhaut". Dieses kann Tierversuche ersetzen, die in der biomedizinischen Forschung und im Rahmen der pharmazeutischen Entwicklung durchgeführt werden. Die Preisverleihung findet statt im Rahmen des zweitägigen Forums "Schutz der Versuchstiere - Welche Rolle spielt das Refinement?" im Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).
Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers
- 17.05.2013 - Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner und Bundesforschungsministerin Wanka übernehmen Schirmherrschaft für "Fascination of Plants Day"
- 17.05.2013 - Gericht der Europäischen Union: Deutschland darf seine strengeren Grenzwerte für Kinderspielzeug vorerst weiter anwenden
- 17.05.2013 - Pressestatement von Bundesministerin Aigner zur Klage Deutschlands gegen die EU-Kommission für sicheres Spielzeug

