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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Sitzung des Deutsch-Ukrainischen Agrarausschusses in Kiew

Staatssekretär Bleser: "Deutschland weitet die Unterstützung der Ukraine im Agrarbereich deutlich aus"

(lifePR) (Berlin, )
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, kam gestern mit der ukrainischen Vizelandwirtschaftsministerin Vladyslava Rutytska in einer Sitzung des Deutsch-Ukrainischen Agrarausschusses in Kiew zusammen. „Das Bundeslandwirtschaftsministerium baut die bilaterale Zusammenarbeit mit der Ukraine erheblich aus, um das Land bei der Modernisierung des Agrarsektors zu unterstützen“, sagte Peter Bleser. In der momentanen Krise sei die Agrarwirtschaft der wichtigste Stützpfeiler der ukrainischen Wirtschaft, betonte der Staatssekretär. „Die politische und die wirtschaftliche Stabilität der Ukraine ist für Europa von größter Bedeutung. Unsere Projekte helfen, bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume zu schaffen. So hat das Deutsche Agrarzentrum in der Ukraine (DAZ) als moderne Einrichtung für berufliche Fortbildung Maßstäbe gesetzt. Dieses Erfolgskonzept wollen wir nun unter verstärkter Einbeziehung der ukrainischen Seite fortentwickeln. Außerdem wurde Unterstützung auch in neuen Projekten wie zur Erschließung neuer Agrarexportmärkte im Rahmen des Freihandelsabkommens zwischen der EU und der Ukraine, zur Entwicklung des ökologischen Landbaus und zur Kooperation zwischen Agrarverbänden zugesagt“, so Bleser.

Hintergrundinformation zur deutsch-ukrainischen Agrarzusammenarbeit:

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist derzeit mit drei bilateralen Kooperationsprojekten in der Ukraine engagiert: Der Agrarpolitische Dialog (APD) berät agrarpolitische  Entscheidungsträger der Ukraine zur Reform ihrer Agrarpolitik unter Berücksichtigung deutscher und internationaler Erfahrungen. Die Projektmittel für den APD wurden im Jahr 2015 aufgrund der gestiegenen Nachfrage seitens der Ukraine aufgestockt. Mit dem Deutschen Agrarzentrum in der Ukraine (DAZ) wurde 2008 eine moderne Einrichtung für berufliche Fortbildung geschaffen, die nun unter verstärkter Einbeziehung der ukrainischen Seite fortentwickelt werden soll. Im Rahmen des Kooperationsprojekts „Weiterbildung für Fachkräfte der Agrar- und Ernährungswirtschaft aus Osteuropa und Zentralasien“ wird Absolventen und jungen Fachkräften aus den Partnerländern ein vier- bis sechsmonatiges Ausbildungsprogramm angeboten, damit sie Fachkenntnisse und Arbeitserfahrungen bei Agrarunternehmen in Deutschland sammeln können.

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