Dienstag, 06. Dezember 2016


BMW vor Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring

VLN Langstreckenmeisterschaft 2010 / Lauf 3 - 24. April 2010 - Vorschau

(lifePR) (München, ) Das Vorbereitungsprogramm für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) geht in die entscheidende Phase: Am Wochenende nutzt das Team BMW Motorsport den dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft, um die beiden BMW M3 GT2 perfekt für den Langstreckenklassiker am 15. und 16. Mai 2010 abzustimmen.

Sieben Fahrer werden beim 52. ADAC ACAS H&R-Cup zum Einsatz kommen. Am Steuer des Autos mit der Startnummer 742 wechseln sich Jörg Müller (DE), Augusto Farfus (BR) und Pedro Lamy (PT) ab. Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Andy Priaulx (GB) und Dirk Adorf (DE) treten mit dem zweiten BMW M3 GT2 (Startnummer 743) in der "Grünen Hölle" an.

Charly Lamm (Teammanager):

"Am Wochenende erwartet uns der letzte Härtetest vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Sieben unserer acht Piloten werden an den Start gehen. Die Verteilung der Fahrer auf die beiden Autos ist mit Ausnahme des fehlenden Uwe Alzen bereits genauso, wie sie auch im Rennen Mitte Mai aussehen wird. Mit ihren speziellen Anforderungen und Geheimnissen ist die Nordschleife ein derart komplexes Terrain, dass wirklich jede einzelne Runde auf dieser Strecke wichtig ist. Das gilt sowohl für die Fahrer als auch für die Mannschaft. Wir werden versuchen, diesen Test mit beiden Autos noch einmal bestmöglich zu nutzen."

Pedro Lamy (Startnummer 742):

"Jetzt geht unsere Vorbereitung in die entscheidende Phase. Das VLN-Rennen ist eine gute Gelegenheit, unser Auto noch einmal weiter voranzubringen und im Detail zu verbessern. Das gilt auch für die Abläufe im Team, die in einem 24-Stunden-Rennen perfekt sitzen müssen. Bisher bin ich mit unseren Fortschritten sehr zufrieden. Auf der Nordschleife zu fahren ist immer großartig."

Dirk Adorf (Startnummer 743):

"Ich freue mich auf unsere Generalprobe auf der Nürburgring-Nordschleife. Wir haben in der Vorbereitung bereits eine Menge gelernt. Der letzte Härtetest vor dem 24-Stunden-Rennen kann also kommen, wir sind gerüstet. Es ist hilfreich, dass wir mit derselben Fahrerkombination antreten wie bei den 24 Stunden. Das fängt schon bei den Gurteinstellungen an, die man nun im Detail abstimmen kann. Die Fahrerwechsel dürfen im Ernstfall keine Sekunde zu lange dauern. Das alles lässt sich im VLN-Rennen wunderbar üben."
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