Samstag, 03. Dezember 2016


BMW Werk übernimmt zwei von der Quelle-Insolvenz betroffene Auszubildende

Lehrlinge lernen ihren Beruf ab Dezember bei BMW zu Ende

(lifePR) (Leipzig, ) Das Leipziger BMW Werk übernimmt zwei Auszubildende der von der Quelle-Insolvenz betroffenen Primondo Management Service GmbH (vormals Quelle-Versandzentrum Leipzig). Die beiden Lehrlinge, ein Elektroniker für Betriebstechnik und ein Industriemechaniker, können ihren gewählten Ausbildungsberuf bei BMW zu Ende lernen. "Angesichts der Notlage haben wir kurzerhand zwei zusätzliche Ausbildungsstellen geschaffen", sagt Hans-Helmut Schaaf, Ausbildungsleiter im Leipziger BMW Werk.

Die beiden Jugendlichen befinden sich bereits im zweiten Lehrjahr und bereiten sich im kommenden Jahr auf den ersten Teil ihrer Abschlussprüfungen vor. "Unser Ziel ist eine schnelle Integration in unsere Teams und Abläufe, um eine erfolgreiche Prüfungsteilnahme zu sichern", so Schaaf. Bereits am 1. Dezember ist ihr erster Arbeitstag im neuen Unternehmen.

Durch die Insolvenz von Quelle war am Standort Leipzig die Berufsausbildung von sieben Jugendlichen gefährdet. Drei von ihnen absolvieren eine gewerblich-technische Ausbildung, ähnlich wie sie auch in dem benachbarten BMW Werk angeboten wird. "Den Elektroniker für Betriebstechnik können wir nahtlos in unseren identischen Ausbildungsgang übernehmen. Eine Ausbildung zum Industriemechaniker bieten wir in dieser Form zwar nicht an, aber wir werden unseren Beitrag leisten, damit der Jugendliche seinen Wunschberuf bei uns zu Ende lernen kann", so Schaaf. Unter anderem müssen dabei spezielle Ausbildungsinhalte des Industriemechanikers abgedeckt werden.

Aktuell werden im BMW Werk Leipzig 93 junge Menschen - darunter 30 Mädchen - in den Berufen Kfz-Mechatroniker/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Mechatroniker/-in sowie Fertigungsmechaniker/-in ausgebildet.
Diese Pressemitteilung posten:

BMW AG

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2008 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über 1,43 Millionen Automobilen und über 101.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich 2008 auf 53,2 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) auf 921 Millionen Euro. Zum 30. September 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 98.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit fünf Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer