Sonntag, 04. Dezember 2016


BMW Maxi-Scooter für Marco Wittmann - Turner Motorsport beweist in Detroit Kampfgeist

(lifePR) (München, ) Ob in der DTM, in der United SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den "BMW Motorsport News" fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

DTM: Wittmann enthüllt BMW Maxi-Scooter mit der Nummer 1.

DTM: Wittmann nimmt BMW Maxi-Scooter mit der Startnummer 1 entgegen. Im Rahmen des Rennwochenendes am Lausitzring (DE) wurde BMW Team RMG Pilot Marco Wittmann (DE) eine besondere Ehre zuteil: Der DTM-Champion enthüllte im Beisein von Henning Putzke, Leiter BMW Motorrad Deutschland, und BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt den ersten BMW Maxi-Scooter C 600 Sport im Design seines Ice-Watch BMW M4 DTM, mit dem er 2014 den Fahrertitel gewonnen hatte. Dank der Originalunterschrift des Champions, der Startnummer 1 und der speziell gestalteten Sitzbank in den Ice-Watch Farben ist der sportliche Maxi-Scooter ein optisches Highlight - genauso wie die BMW M4 DTM Champion Edition, die von der BMW M GmbH als Anerkennung für Wittmanns DTM-Triumph bereits 2014 aufgelegt worden war.

Drei Fragen an... Marco Wittmann.

Marco, nach der BMW M4 DTM Champion Edition jetzt auch der C 600 Sport: Wie gefällt Ihnen das Design Ihres Meisterautos am Maxi-Scooter von BMW Motorrad?
Marco Wittmann: "Natürlich finde ich das großartig. Ich habe mich schon extrem gefreut, als ich die BMW M4 DTM Champion Edition beim Finale in Hockenheim 2014 zum ersten Mal gesehen habe. Das war hier am Lausitzring bei der Enthüllung des C 600 Sport nicht anders. Vielen Dank an BMW Motorrad für diese Sonderedition. Ich finde, das Ice-Watch Design sieht immer super aus - ganz gleich, ob auf vier oder auf zwei Rädern."

Schon bald werden Sie häufiger auf zwei Rädern anzutreffen sein...
Wittmann: "Ja, ganz genau. Ich mache aktuell meinen Motorrad-Führerschein. Das hatte ich schon eine ganze Weile vor, allerdings hat es aus zeitlichen Gründen nie so ganz gepasst. Jetzt bin ich die Sache aber endlich angegangen. Ich kann es kaum erwarten, die eine oder andere Maschine von BMW Motorrad selbst auszuprobieren."

Auf dem Lausitzring hatten Sie das Glück nicht auf Ihrer Seite und Sie mussten sich mit den Plätzen 13 und 17 begnügen. Wie fällt ihr Fazit aus?
Wittmann: "Es wäre deutlich mehr drin gewesen, doch an beiden Tagen haben Gründe, auf die wir keinen Einfluss hatten, bessere Resultate verhindert. Am Samstag wurde ich in der Startaufstellung strafversetzt, und die Strafe konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Damit war das Rennen von Anfang an schwierig für mich. Das Rennen am Sonntag war früh gelaufen, nachdem mich Robert Wickens ins Kiesbett gedrückt hatte, und ich am Ende des Feldes auf die Strecke zurückgekommen bin. Immerhin konnte ich danach noch ein paar Positionen gutmachen. Mein BMW Team RMG und ich schauen nun nach vorn: Ich freue mich auf mein Heimspiel Ende Juni auf dem Norisring."

United SportsCar Championship: Spannende Aufholjagd in Detroit.

Michael Marsal (US) und Markus Palttala (FI) haben am Samstag beim Rennen der United SportsCar Championship (USCC) in Detroit (US) mit dem von Turner Motorsport eingesetzten #97 BMW Z4 GTD den sechsten Platz in der GTD-Klasse erreicht. Die beiden Piloten erlebten ein turbulentes Rennen über 100 Minuten. Sie starteten vom letzten Platz, nachdem Masal infolge eines Unfalls im Qualifying die schnellste Rundenzeit aberkannt worden war. Das Duo kämpfte sich durch das Feld und konnte am Ende seine beste Saisonplatzierung erzielen. Den Sieg in der GTD-Klasse feierte der Porsche von Ian James (GB) und Mario Farnbacher (DE). Erstmals konnte Turner Motorsport bei einem Event gleich alle seine drei Rennwagen einsetzen, denn auch die Pirelli World Challenge war in Detroit zu Gast. Im ersten Rennen kam Bret Curtis (US) im BMW Z4 mit der Nummer 94 als Zweiter in der GTA-Klasse ins Ziel. Bill Ziegler (US) im Schwesterauto mit der Startnummer 95 wurde Zehnter. Den GTA-Klassensieg feierte Henrique Cisneros (US) im Ferrari. Rennen zwei wurde wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt.

British GT Championship: Doppelpodium für den BMW Z4 GT3 in Silverstone.

Beim dritten Rennwochenende der British GT Championship in Silverstone (GB) schafften zwei Fahrercrews mit dem BMW Z4 GT3 den Sprung in die Top-3. In dem hart umkämpften Dreistunden-Rennen auf dem britischen Traditionskurs verpassten Lee Mowle (GB) und Joe Osborne (GB) im BMW Z4 GT3 mit der Nummer 888 von Triple Eight Racing den Sieg nur knapp. Mit einem Rückstand von nur 0,5 Sekunden belegten sie den zweiten Rang. Titelverteidiger Marco Attard (GB) und Alexander Sims (GB) fuhren mit dem #1 BMW Z4 GT3 der Ecurie Ecosse als Dritte ebenfalls auf das Podium. Das Duo im BMW Z4 GT3 mit der Nummer 63 von Barwell/Team Russia, John Minshaw (GB) und Phil Keen (GB), schied vorzeitig aus.

12h Zandvoort: Packendes Rennen an der Nordsee.

Insgesamt zwölf BMW Rennwagen waren am Freitag und Samstag bei der dritten Veranstaltung der 24h Series, dem 12-Stunden-Rennen von Zandvoort (NL), am Start. In der A5-Klasse erreichte die Mannschaft von Hofor-Küpper Racing mit dem #75 BMW M3 Coupé den zweiten Platz - und konnte damit einen Podestrang bejubeln. Die Cup-1-Kategorie war ausschließlich Fahrercrews mit dem BMW M235i Racing vorbehalten. Der Sieg ging an Bonk Motorsport mit den Fahrern Michael Schrey (DE) und Alexander Mies (DE). Der nächste Lauf der 24h Series steht am 11./12. Juli auf dem "Circuit Paul Ricard" auf dem Programm. Die Renndauer beträgt dann wieder 24 Stunden.
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