Mittwoch, 24. September 2014


BMW Group erzielt stärkstes Absatzwachstum im bisherigen Jahresverlauf

BMW Group Absatz steigt im November um 19,8% / Deutliches Wachstum in Deutschland, USA und China / Absatzziel von über 1,4 Million für 2010 in Sichtweite

(lifePR) (München, ) Das Absatzwachstum der BMW Group hat sich im November beschleunigt. Mit 129.014 (Vj. 107.718) verkauften Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce legte der Absatz um 19.8% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zu. Die BMW Group erzielte damit den stärksten prozentualen Monatszuwachs im bisherigen Jahresverlauf. Nach den ersten elf Monaten gingen 1.319.827 Fahrzeuge (+13,5%; Vj: 1.162.559) in Kundenhand. Damit wurde bereits per November das Absatzvolumen des Gesamtjahres 2009 übertroffen (1.286.310 Einheiten).

„Die BMW Group ist auf dem besten Weg, ihr gestecktes Absatzziel von über 1,4 Millionen verkauften Einheiten im diesem Jahr zu erreichen“, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing. „Dank unserer anhaltenden Produktoffensive wachsen wir überproportional zur Marktentwicklung und konnten auch im November unseren Marktanteil weltweit ausbauen. Dabei streben wir beim Absatz weiterhin ein ausbalanciertes Verhältnis zwischen Europa, Amerika und Asien an.“

So steigerte die BMW Group ihren Absatz in den drei wichtigsten Märkten Deutschland, USA und China deutlich. Im Heimatmarkt Deutschland kletterte das Verkaufsvolumen der Marken BMW und MINI im November um 29,6% und es wurden insgesamt 25.156 Fahrzeuge neu zugelassen (Vj. 19.409). In den USA stieg der Absatz um 25,2% auf 22.883 Fahrzeuge (Vj. 18.272). Hier stieg die Marke BMW im November zur meistverkauften Premium-Marke auf. Im drittgrößten Markt China legte der Absatz um 104,3% auf 17.302 Fahrzeuge zu.

Darüber hinaus zeigten auch eine Reihe anderer wichtiger Absatzmärkte weltweit gute Entwicklungen und trugen zum zweistelligen Absatzwachstum der BMW Group im November bei wie zum Beispiel Süd-Korea (+89,8% auf 1.860 Einheiten), Südafrika (+32,3% auf 2.094 Einheiten), Japan (+15.4% auf 3.330 Einheiten), Italien (+13% auf 6.410 Einheiten).

Marke BMW

Der Verkauf von Fahrzeugen der Marke BMW wuchs im November um 19,7% auf 108.187 Einheiten (Vj. 90.391). Im Jahresverlauf stieg der Absatz damit auf 1.108.715 Fahrzeuge (+15%; Vj. 963.721 Einheiten).

Stärkste Absatztreiber im November waren die Modelle der neuen BMW 5er Reihe und der BMW X-Familie. So legte die 5er Limousine um 86,9% auf 20.702 Fahrzeuge zu und der 5er Touring stieg um 62,9% auf 5.073 Einheiten. Der BMW 5er Gran Turismo konnte seinen Absatz auf 2.460 Fahrzeuge mehr als verdoppeln. Vom BMW X1 setzte das Unternehmen im November 9.160 Fahrzeuge ab und durchbrach damit die Schallmauer von 100.000 verkauften Einheiten seit dem Marktstart Ende Oktober 2009. Der BMW X5 baute seine Segmentführerschaft weiter aus und wuchs im November um 17,2% auf 8.853 Fahrzeuge. Der BMW X6 konnte mit 4.018 Einheiten sein hohes Absatzniveau halten (+0,5%). Die erst im letzten Monat gestartete zweite Generation des BMW X3 zeigte einen außerordentlich hohen Auftragseingang und fand im November 1.062 neue Eigentümer. Die Einführung im größten X3 Markt USA erfolgt im Januar 2011.

MINI

Die Marke MINI steigerte ihre Verkäufe im November um 19,3% auf 20.552 Fahrzeuge (Vj. 17.223). Per November betrug der Absatz 208.830 Einheiten (+5,4%; Vj. 198.203). Sehr erfolgreich gestartet ist der MINI Countryman. Bereits zwei Monate nach Markteinführung entwickelt er sich zum wichtigen Absatzträger der Marke. Mit 4.165 verkauften Einheiten war auch im November jeder fünfte verkaufte MINI ein Countryman.

Sowohl der MINI Countryman als auch die erfolgreiche BMW X-Familie sind Vorreiter eines ungebrochenen Trends zu innovativen Crossover und Sports-Activity-Fahrzeugen, die einerseits durch eine hohe Alltagstauglichkeit, Variabilität und Geländegängigkeit gekennzeichnet sind und andererseits durch ihre erhöhte Sitzposition ein sicheres Fahrgefühl vermitteln. Mittlerweise ist jedes vierte verkaufte Fahrzeug der BMW Group ein Sports-Activity-Vehicle.

Rolls-Royce

Die Marke Rolls-Royce setzte ihren Wachstumskurs im November fort und steigerte die Auslieferungen um 164,4% auf 275 Fahrzeuge gegenüber 104 Fahrzeugen im letzten November. In den ersten elf Monaten wurden insgesamt 2.282 Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert (+259,4%).

BMW Motorrad

Mit einem Absatzplus von 7,8% gegenüber Vorjahr setzte BMW Motorrad seinen stabilen Wachstumskurs auch im November fort und steigerte den Absatz den elften Monat in Folge. Mit 5.930 Einheiten wurden 427 Motorräder mehr verkauft als im November 2009. Per November 2010 wurden weltweit 94.283 BMW Motorräder (Vj. 81.946 Einheiten) an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Wachstum von 15,1%. Durch die positive Absatzentwicklung in einem anhaltend schwierigen Gesamtmarkt, der seit Jahresbeginn um 11% gesunken ist, konnte BMW Motorrad im relevanten Segment über 500 cm3 Hubraum seinen Marktanteil weltweit weiter ausbauen.

BMW Group Absatz im / per November 2010 auf einen Blick


Im November 2010
Ggü. Vorjahr
Per November 2010
Ggü. Vorjahr

BMW Group Automobile
129.014
+19,8%
1.319.827
+13,5%

BMW
108.187
+19,7%
1.108.715
+15,0%

MINI
20.552
+19,3%
208.830
+5,4%

Rolls-Royce Motor Cars
275
+164,4%
2.282
+259,4%

BMW Motorräder
5.930
+7,8%
94.283
+15,1%
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Über die BMW AG

Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über 87.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sechs Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

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