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Wettbewerb "Gesundheitsregion der Zukunft" startet im Herbst
Bundesforschungsministerin Schavan kündigt neue Fördermaßnahme an
"Ziel der Maßnahme ist ein verbesserter Einsatz gesundheitswirtschaftlicher Dienstleistungen. Damit sollen auch neue wirtschaftliche Potenziale erschlossen werden", sagte Schavan. Von den Lösungen, die sich in den Gesundheitsregionen bewähren, sollen später auch andere Regionen profitieren. Der Wettbewerb, der im Herbst starten wird, soll in zwei Stufen durchgeführt werden. Aus den Anträgen sollen bis zu 20 ausgewählt werden, die ein Jahr unterstützt werden, um das endgültige Konzept auszuarbeiten und die ersten Schritte zur Etablierung des Gesamtprozesses vorzunehmen. In der zweiten Runde sollen dann bis zu fünf "Gesundheitsregionen der Zukunft" ausgewählt werden und dann jeweils für vier Jahre für die Entwicklung von Prozessen und Produkten gefördert werden.
Über BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das Bundesforschungsministerium fördert seit Jahren Forschungsprojekte im Bereich der Stammzellforschung und der regenerativen Medizin. Zum einen werden Forschungsverbünde unterstützt, die neue Therapien mit hoher klinischer Relevanz z.B. zur Behandlung von Herzerkrankungen und neurologischen Leiden, wie Parkinson und Schlaganfall entwickeln. Außerdem fördert das BMBF zwei so genannte Translationszentren für Regenerative Medizin. Die Zentren sollen dafür sorgen, dass Forschungsergebnisse schnell den Patienten zugute kommen und zu Keimzellen für Unternehmensausgründungen und zu Partnern für innovationsstarke Unternehmen werden.
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