Sonntag, 04. Dezember 2016


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Kein Zusatzbeitrag bei der BKK Wirtschaft & Finanzen

Solide finanzielle Basis auch 2010 sichergestellt

(lifePR) (Melsungen, ) Etwa vier Milliarden Euro werden den gesetzlichen Krankenkassen nach neuesten Schätzungen im kommenden Jahr fehlen. Über den normalen und direkt vom Arbeitgeber einbehaltenen Krankenkassenbeitrag hinausgehende Zusatzbeiträge werden daher schon bald bei vielen Krankenkassen Gang und Gebe sein.

Für Björn Hansen, Vorstand der Melsunger BKK Wirtschaft & Finanzen, steht dennoch fest: "Unsere BKK wird auch 2010 keinen Zusatzbeitrag erheben, da die Zuweisungen des Gesundheitsfonds weiterhin ausreichen, um unsere Ausgaben zu decken. Dies ist das Ergebnis unserer soliden Geschäftspolitik der vergangenen Jahre". Das Gesundheitsministerium geht zwar momentan noch davon aus, dass Zusatzbeiträge oberhalb von acht Euro vermieden werden könnten. "Doch auch acht Euro monatlich sind letztlich eine finanzielle Belastung", so Hansen weiter.

Hansen befürchtet zudem, dass in finanzieller Schieflage befindliche Krankenkassen ihre Zusatzleistungen zurückfahren, mit denen sie zunächst um Mitglieder geworben haben. Auch diesem Trend tritt die BKK Wirtschaft & Finanzen mit der Erweiterung ihres Leistungsspektrums zum 1.1.2010 durch Einführung neuer Wahltarife und Bonusprogramme entschieden entgegen. Hansen: "Welche Krankenkasse neben uns bietet schon die Möglichkeit einer schnellen und unkomplizierten Praxisgebührbefreiung beim Haus-, direkten Fach- und Zahnarztbesuch?"
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BKK Wirtschaft & Finanzen

Die BKK Wirtschaft & Finanzen hat Ihren Sitz im nordhessischen Melsungen (bei Kassel) und wurde 1999 zunächst als betriebsbezogene Krankenkasse eines Wirtschaftsprüfungsunternehmens gegründet. Seit 2007 ist sie eine für Jedermann wählbare gesetzliche Krankenkasse.* Aktuell kümmert sie sich um etwa 11.000 Versicherte aus ganz Deutschland. Die Fachberater der BKK sind montags bis freitags durchgehend zwischen 8 und 18 Uhr persönlich unter 0800 56 61 800 kostenfrei telefonisch erreichbar.

* Ausnahmen: Personen mit Wohn- und Arbeitsort in Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.

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