Samstag, 10. Dezember 2016


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Kreditklemme? Nein Danke!

Biomöbel-Händler belohnt seine stillen Teilhaber mit hohen Renditen

(lifePR) (Köln, ) Während sich die einen über hohe Verluste bei den Banken grämen, freuen sich andere über hohe Renditen, die sie vom Händler ihres Vertrauens um die Ecke ausgezahlt bekommen.

Als der Kölner Möbelhändler Johannes Genske im August 2003 seine unwirtschaftliche Filiale in Düsseldorf vorzeitig schloss, kündigte eine große deutsche Bank die Konten, wodurch eine Finanzierungslücke von 90.000 Euro entstand. Er brauchte Geld für die Finanzierung der Ausstellungsstücke und das Tagesgeschäft. Die Banken, denen er sich mit einem professionell ausgearbeiteten Business-Plan anvertraute, sahen keine Zukunft für den Handel mit ökologischem Interieur.

Da entschloss sich der Unternehmer, der nach wie vor an die Zukunft ökologischer, nachhaltiger Produkte glaubte, zur Selbsthilfe und schrieb seinen langjährigen Stammkunden einen Brief. Darin bot er für einen Betrag von 10.000 Euro eine Vorab-Verzinsung von 4 Prozent an sowie eine Beteiligung am Unternehmensgewinn. Außerdem wurden den stillen Teilhabern spezielle Kontrollrechte für klar definierte Geschäftsführungsmaßnahmen eingeräumt.

Insgesamt 13 Kunden nahmen das Angebot damals an, überwiesen Biomöbel Genske 10.000 Euro und machten das Unternehmen wieder handlungsfähig. Das erhöhte Eigenkapital führte bei den Banken zu einem besseren Rating. Notwendige Investitionen wie Umbau, Erweiterung der Ausstellung, ein neuer Marktauftritt und ein professionelles Werbekonzept konnten finanziert und realisiert werden. Heute, rund sechs Jahre später, formuliert der engagierte Unternehmer wieder einen Brief an seine Kunden. Darin bedankt er sich nicht nur für das Vertrauen und die Beteiligung, sondern freut sich darüber, dass er seinen Teilhabern und Helfern eine Gewinnausschüttung von mehr als 10 Prozent Rendite für das Jahr 2008 ankündigen kann. In den letzten 5 Jahren betrug die Rendite durchschnittlich 6,17 Prozent! Mit steigender Tendenz. Von solchen Renditen mag man bei Banken nur trämen. Außerdem lehren uns die jüngsten Ereignisse, dass das Risiko, sein Geld zur Bank zu bringen, oft auch nicht geringer ist. Allerdings gibt es doch einen ganz wesentlichen Unterschied.

Die stillen Teilhaber kennen den Inhaber Johannes Genske gut. Sie vertrauen ihm und wurden über das Risiko genau informiert. Und dennoch haben sie ihm ihr Geld gegeben. Selbst wenn der Erfolg ausgeblieben wäre: Das Gefühl, aus Überzeugung gehandelt zu haben, für Menschen und Produkte, die dieses Vertrauen verdienen, hat einen hohen Wert.

Angesichts der Tatsache, dass das Geldvermögen der Deutschen 2008 trotz herber Verluste aufgrund der Finanzkrise bei 4,4 Billionen Euro liegt, dürfen Unternehmer und Kunden ermutigt werden, sich zusammenzuschließen und sich gegenseitig zu unterstützen. Teilen macht glücklich und reich, nicht nur an Erfahrung, und beweist so, dass gelebter Verantwortungs- und Gemeinschaftssinn sich durchaus lohnen. In jeder Krise liegt eben auch eine Chance.

Autorin: Gertrud Enders, www.marketingflow.de
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Biomöbel Johannes Genske GmbH & Co. KG

Johannes Genske, diplomierter Sozialarbeiter, gründete 1986 in einem Ehrenfelder Hinterhof das erste ökologische Einrichtungshaus im Rheinland. Zunächst waren Biomöbel dick, rund und einfach nur zweckmäßig. Die ersten Kunden kamen damals alle aus der Öko-Bewegung. Die Skandale um Formaldehyd- und Holschutzmittel sorgte später für einen rasanten Anstieg der Anhänger für ökologische Produkte, die inzwischen aus allen Bevölkerungsschichten kamen. Bereits 1987 schloss sich Genske mit einigen Kollegen zusammen und gründete einen bundesweiten Verband, der Schadstoffkontrollen durchführt und mit dem ÖkoControl-Siegel auszeichnet. Die heutigen Möbelkollektionen des ursprünglichen Hänsel und Gretel-Designs sind hochmoderne, schicke Wohn- und Schlafsysteme mit vielen Funktionen und Kombinationsmöglichkeiten. Das Geschäft von Biomöbel Genske verfügt neben einem Geschäft in Köln mit viel Ausstellungsfläche über einen eigenen ebay-shop im Internet.

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