Sonntag, 11. Dezember 2016


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Mehr Geld für Ausgleichszulage und Investitionsförderung

(lifePR) (Passau, ) Bayern darf die Finanzmittel, die von 2010 bis 2013 durch die beschlossene Umschichtung der Direktzahlungen zur Verfügung stehen, wie geplant für die Stärkung der Wettbewerbsfähig-keit bäuerlicher Betriebe einsetzen. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mitteilte, hat jetzt die EU-Kommission die bayerischen Vorschläge zur Aufstockung der Ausgleichszulage und zur Stärkung der einzelbetriebli-chen Investitionsförderung genehmigt. Laut Brunner stehen damit in den kommenden vier Jahren zusätzlich insgesamt rund 75 Millionen Euro für die Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten bereit - bereits 2010 soll die Förderung bei Grünland um rund 15 und bei Ackerland um rund 7,50 Euro pro Hektar angehoben werden. In die Investitionsförderung fließen zusätz-lich rund 30 Millionen Euro. Sie sollen angesichts der erfreulich hohen In-vestitionsbereitschaft eine zeitnahe Auszahlung ermöglichen.
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