Montag, 05. Dezember 2016


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Ausflug in den Alltag des Haarersatzes

(lifePR) (Laupheim, ) Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Friseur besuchten Berufsschüler der Hoppenlauschule Stuttgart und der Staatlichen Berufsschule I Ansbach das Zweithaar-Unternehmen Bergmann in Laupheim. Sie erhielten einen Überblick über Herstellungsprozesse von Zweithaar und Trainingsmedien sowie über die unterschiedlichen Einsatz- und Befestigungsmöglichkeiten von Haarersatz.

Dieses Jahr waren gleich zwei Schulen zu Besuch bei Bergmann, dem Zweithaar-Spezialisten, der sich seit mehr als 40 Jahren auch intensiv um den Bereich Aus- und Weiterbildung kümmert. Bei der Ausbildung zum Friseur spielt der Bereich Zweithaar heute zwar eher eine untergeordnete Rolle, ist aber nach wie vor Teil der Ausbildung. Um den angehenden Friseuren diese Welt etwas näher zu bringen und sie ein wenig Realität und ü"Zweithaar-Luft" schnuppern zu lassen, lädt Bergmann regelmäßig Berufsschulen zu sich ein. Mit einer Führung durch das Unternehmen und der Geschichte der Firma Bergmann, die in ihren knapp 140 Jahren nicht nur mit zahlreichen Anekdoten, sondern auch historischen Ereignissen aufwarten kann, begann für beide Klassen der Tag im "Reich des Zweithaars". Auch wenn der Raum in dem anschließend die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Unternehmens vorgestellt wurden, durchaus ein wenig an ein Klassenzimmer erinnert, war doch die Atmosphäre eine ganz andere. Schließlich wurde niemand abgefragt und es ging manchmal auch ganz schön lautstark und fröhlich her. Andrea Kartheininger, Bergmann, erklärte ihren aufmerksamen und interessierten Zuhörern zunächst warum Haarersatz überhaupt so wichtig ist und welche Zielgruppen mit diesen Produkten angesprochen werden. Danach ging es um das Produktportfolio, angefangen von den unterschiedlichen Haarfasern über die zahlreichen Möglichkeiten bei Damenperücken, Haarauffüllungen und Befestigungstechniken. Auch die Männer kamen nicht zu kurz, hier wurden Toupets und Befestigungstechniken erklärt und im Besonderen ging Kartheininger auf das Bergmann-Integrationssystem "hair for life" ein.

Dann betraten die Auszubildenden bekanntes Terrain, als nächstes standen nämlich die Übungsköpfe und ihre Entstehung auf dem Programm. Wie immer sorgte die Geschichte warum der Übungskopf bei den Friseuren "Frau Bergmann" genannt wird, für großes Gelächter, denn viele von ihnen hatten diese Szene auch schon erlebt: Kommt der männliche Außendienst von Bergmann zum Kunden, rufen die Mitarbeiter den Saloninhaber häufig mit den Worten: "Komm mal, der Mann von "Frau Bergmann" ist da."

Ein Highlight der Veranstaltung war dann die Vorstellung des neuen Ausbildungstools "Freezee", ein besonderer und ganzneuer Übungskopf an dem mittels teleskopfähiger Antennen Haarlängen für Schnittstrukturen im wahrsten Sinne des Wortes "gezogen" werden können. Begeisterung rief dann das Pendant zu "Freezee", nämlich der im natürlichen Fall gestochene Übungskopf "Fancy" hervor. Am liebsten hätte da jeder gleich mal Hand angelegt und ein wenig geübt.

Nach einem langen und sicher ungewöhnlichen Tag fuhren die Schüler wieder nach Hause. Man konnte ihnen anmerken, dass sie nie gedacht hätten, dass Zweithaar und alles, was damit zusammen hängt, so spannend und interessant sein kann. Das dem Zweithaar zu Unrecht manchmal anhaftende "angestaubte Image" hat sich diesen Schülern nicht bestätigt. Im Gegenteil: "cool, hätte ich nie gedacht, was man damit alles machen kann", war als O-Ton von vielen Schülern bei beiden Veranstaltungen zu hören.
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