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Die Marktmeinung aus Stuttgart

(lifePR) (Stuttgart, )
Die weltweiten Aktienmärkte bleiben in freundlicher Stimmung, der Dow Jones schaffte erstmals die 14.000 Punkte. Nun schaut jeder mal wieder auf den US-Notenbank-Chef Bernanke, ob er von seinen bisherigen Äußerungen, in denen er ein moderates Wachstum und gleichzeitig das Inflationsrisiko unterstreicht, abweicht. Der deutsche Aktienmarkt musste etwas durch den starken Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartung leiden.

Zusätzlich belastet ihn der starke Euro und der unverändert hohe Ölpreis. Von einer Trendumkehr zu sprechen wäre aber verfrüht.

Der DAX hat es zwar wiederum nicht geschafft, nachhaltig über seine alte Höchstmarke hinauszukommen, und liegt jetzt leicht unter seiner psychologischen Unterstützungslinie von 8.000 Punkten. Die nächste Unterstützungslinie liegt bei 7.750 Punkten.

Auch der Euro Stoxx 50 konnte die 4.000er-Punktemarke nicht halten und liegt wieder in seinem Seitwärtskanal mit der Unterstützungslinie von 3.900 Punkten. Der Dow Jones Index konnte zwar kurzfristig die 14.000-Punkte-Marke erreichen und somit einen neuen Höchststand. Ein Rückschlag könnte ihn aber bis zu der Unterstützungslinie von 13.650 Punkten zurückfallen lassen.

Die Aktienmärkte befinden sich in einer Konsolidierungsphase, daran ändert auch nichts, dass zwischendrin Höchstkurse erreicht wurden. Augenblicklich fallen die Verkäufe aus Asien, 2

besonders aus Japan auf. Hier geraten die Technologieunternehmen durch enttäuschende Quartalszahlen unter Druck. Dies als Vorbote für die europäischen Unternehmen zu deuten wäre sicherlich falsch, andererseits zeigen uns auch die Konjunkturdaten, dass es in Europa vorerst zu keinen gravierenden Steigerungen kommen wird. Ein Beruhigungsfaktor ist sicherlich, dass die Abgabebereitschaft nach wie vor gering ist, da unverändert viele Investoren auf einen Rückschlag warten, um neu einzusteigen. Kurzfristig dürfte sich also der deutsche Aktienmarkt weiter in seiner Bandbreite von 200 DAX-Punkten bewegen. Somit bleibt auch unsere Einschätzung, eine Cashquote von 20 % aufrechtzuerhalten, weiter bestehen.

Übergewichtet bleiben die Branchen Industrie/Maschinenbau, Nahrungsmittel und Pharma. Neu als Kauf sehen wir das Versorgerunternehmen Österreichischer Verbund.
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