Freitag, 25. April 2014


Autos blasen immer weniger Schadstoffe in die Luft

(lifePR) (Bad Windsheim, ) Autos sind seit 1990 deutlich umweltfreundlicher geworden. Heute stoßen die Gefährte bis zu 83 Prozent weniger Abgase je gefahrenem Kilometer aus, berichtet der Informationsdienst der Deutschen Wirtschaft iwd und bezieht sich dabei auf Erhebungen des Instituts für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg. Ein deutsches Durchschnittsauto blies im Jahr 2008 rund 166 Gramm CO2 pro Kilometer in die Luft. Das ist knapp ein Viertel weniger als noch 1990. Der Ausstoß von Stickoxiden mit zuletzt 0,28 Gramm ging gegenüber 1990 sogar um mehr als 83 Prozent zurück, Rußemissionen verringerten sich seitdem um 60 Prozent. Diese Erfolge seien vor allem den immer strengeren Euro-Emissionsnormen zu verdanken. So sei im Vergleich zur ersten Begrenzung aus dem Jahr 1992 der Grenzwert für Feinstaub mit der aktuellen fünften Euro-Norm um 97 Prozent gesunken, schreibt der Informationsdienst. Nach Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) ist die deutsche Autoindustrie bei der CO2-Reduzierung im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz gut aufgestellt.

Bezogen auf die einzelnen Modelle und die ersten sieben Monate im Jahr 2009 finden sich in den zehn Segmenten vom Kleinwagen bis zur Oberklasse sechs deutsche Fahrzeuge auf Platz 1 der emissionsschwächsten Marken. Deutsche Modelle rangieren zudem in sechs Segmenten auf Platz 2 und in acht von zehn Segmenten auch noch auf Platz 3. "Das Siegertreppchen ist also fast ausnahmslos mit deutschen Modellen bestückt", freute sich denn auch Automobilverbandspräsident Matthias Wissmann bei der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. ARCD
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