Sonntag, 04. Dezember 2016


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Audi feiert 20-jähriges Jubiläum in China

(lifePR) (Ingolstadt/Changchun, ) .
- Partnerschaft mit First Automobile Works (FAW) besteht seit 1988
- Grundstein für neue Montagehalle in Changchun gelegt
- Lokale Produktion des Audi Q5 in China angekündigt

Audi hat heute in Changchun das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft mit First Automobile Works (FAW) gefeiert und den Grundstein für eine neue Montagehalle gelegt. Das Unternehmen kündigte zudem die lokale Produktion des Audi Q5 im Werk Changchun an.

"Wir wollen in China bis 2015 jährlich 200.000 Fahrzeuge an Kunden ausliefern. Die neue Montagehalle ist ein wichtiger Meilenstein, um dieses Ziel zu erreichen", sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Joint Venture zwischen FAW und Audi in Changchun. Xu Jianyi, Präsident von FAW, fügt hinzu: "Wir benötigen die Kapazitätserweiterung, um der steigenden Nachfrage der Modelle Audi A6L und A4 weiterhin gerecht zu werden."

Audi hat seit 1988 mehr als 570.000 Automobile an chinesische Kunden ausgeliefert. Heute ist die Marke mit den Vier Ringen Marktführer im lokalen Premiumsegment und verkaufte 2007 zum ersten Mal mehr als 100.000 Automobile in der Volksrepublik. Neben der Erweiterung der Produktionskapazitäten baut Audi bis zum Jahr 2015 sein exklusives Händler- und Servicenetz auf über 200 Betriebe aus. Derzeit gibt es in der Volksrepublik 125 Audi Händler und neun Audi Servicebetriebe in 86 Städten.

Die Audi Erfolgsgeschichte in China begann mit einem Lizenzvertrag zwischen Audi und FAW, der die Montage des Audi 100 aus SKD-/CKD-Teilesätzen im FAW-Werk Changchun vereinbarte. Neben dem Technologietransfer in Produktion und Planung gehörte der Aufbau einer Kundendienstbetreuung sowie Schulungen von rund 500 chinesischen Mitarbeitern zum Abkommen. Die 1953 gegründete First Automobile Works (FAW) ist der älteste Automobilkonzern der Volksrepublik und umfasst heute mehr als 100 Unternehmen mit insgesamt über 100.000 Beschäftigten.

1995 unterzeichneten FAW und die VOLKSWAGEN AG einen Letter of Intent. Damit wurde die Audi Fertigung in das Joint Venture FAW-Volkswagen integriert, an dem Audi seither einen Anteil von zehn Prozent hält. 1996 rollte dann der Audi 200 vom Band, der bis zum Sommer 1999 mit einem lokalen Fertigungsanteil von 60 Prozent produziert wurde.

Im Jahr 2000 kam der gemeinsam von Audi und FAW an chinesische Kundenwünsche angepasste Audi A6 auf den Markt. Mitte 2005 folgte der neue Audi A6L, ebenfalls mit verlängertem Radstand. Neben den lokal gefertigten Modellen bietet Audi in China zudem die Audi Modelle TT Coupé, A5, S5, Q7, A8L, S8 und R8 an.
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Audi AG

Die AUDI AG hat im Jahr 2007 insgesamt 964.151 Automobile verkauft und damit das zwölfte Rekordjahr in Folge erzielt. Mit Umsatzerlösen von ¤ 33.617 Mio. und einem Ergebnis vor Steuern von ¤ 2.915 Mio. erreichte das Unternehmen neue Höchstwerte. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Györ (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Ende 2007 startete die Produktion des Audi A6 in Aurangabad in Indien. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem Automobili Lamborghini Holding S.p.A. (Sant'Agata Bolognese/Italien) und die quattro GmbH (Neckarsulm). Audi beschäftigt derzeit weltweit rund 57.000 Mitarbeiter, davon 45.000 in Deutschland. Um den "Vorsprung durch Technik" nachhaltig zu sichern, investiert die Marke mit den vier Ringen jedes Jahr mehr als ¤ 2 Mrd. Bis 2015 will Audi die Anzahl seiner Modelle auf 40 deutlich erweitern.

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