Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Umweltbewusst bis in den Tod

(lifePR) (Regensburg, ) Mit einem neu entwickelten, umweltverträglichen Sarg der Marke ARCUM® punktet das Regensburger Unternehmen NIPS Ordnungssysteme auf der BEFA 2010. Auf der internationalen Bestattungsfachausstellung vom 13. bis 15. Mai 2010 in Düsseldorf wird mit Flamea® ein TÜV-geprüfter Sarg aus 100% Zellulose präsentiert. Ausgezeichnet mit dem International Funeral Award 2009 trägt der Sarg für Feuerbestattungen dem stetig steigenden Umwelt- und Kostenbewusstsein der Menschen Rechnung.

Erstmals stellt NIPS Ordnungssysteme das innovative ARCUM®-Produkt auf der BEFA 2010 einem breiten Fachpublikum vor: Die Särge, die insbesondere für Feuerbestattungen konzipiert wurden, bestehen aus dem neu entwickelten und veredelten Material FIBRATEC®.

Eine pietätvolle Alternative

Die pietätvolle Alternative zu herkömmlichen Holzsärgen überzeugt durch den um 75% geringeren CO2-Ausstoß bei der Verbrennung. Auch die Schonung der wertvollen Ressource Holz ist ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung für ein FLAMEA® -Modell. So eröffnet man den Bestattern die Möglichkeit, dem Kunden ein zeitgemäßes und gleichzeitig preisattraktives Produkt anzubieten. Aktuell sind 12 stilvolle Varianten im Programm. Zusätzlich ist auch eine individuelle Gestaltung möglich.

TÜV-geprüfte Qualität Obwohl bei Särgen bisher nicht üblich, hat NIPS Ordnungssysteme das ARCUM®-Produkt einer TÜV-Prüfung unterzogen. Das Ergebnis ist selbstredend: Alle Kriterien wie Qualität, Stabilität, etc., die an einen gewöhnlichen Holzsarg gestellt werden, werden beim FLAMEA®-Sarg ebenso erfüllt.

Bester Sarghersteller 2009 Auch die Jury des International Funeral Award 2009 war von der Zukunftsfähigkeit des Produkts überzeugt und zeichnete NIPS Ordnungssysteme GmbH als besten und innovativsten Sarghersteller Deutschlands aus.

Dies bestärkt den NIPS-Geschäftsführer Matthias Röder in seinem Engagement für den Kremierungssarg. Auch wenn es Bestatter gibt, die sich der stilvollen Alternative aus Unwissenheit versperren. Matthias Röder klärt Kritiker auf: "Obgleich das Ausgangsmaterial, nämlich Zellulose, die gleiche Materialgrundlage wie bei der Papier- und Kartonherstellung ist, so ist die Bezeichnung Pappsarg für den FLAMEA®- Kremierungssarg absolut irreführend und hinsichtlich Qualität, Stabilität und Aussehen nicht angemessen."

Die steigende Nachfrage der Verbraucher gibt dem Vorreiter in Sachen Umweltbewusstsein in der Bestattungsbranche Recht.
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