Montag, 05. Dezember 2016


Weniger verletzte Skifahrer

(lifePR) (Düsseldorf, ) Etwa 48.000 bis 49.000 Deutsche verletzten sich in der vergangenen Saison beim Skifahren. Hierbei wurde von insgesamt etwa 4,2 Mio. deutschen Skifahreren ausgegangen. Behandelt werden mussten hochgerechnet ca. 7.000 deutsche Skifahrer - ein Rückgang von knapp drei Prozent im Vergleich zur Vorsaison. Grund für die geringere Anzahl von Verletzten ist die fortschreitende technische Entwicklung, aber auch Verbesserungen bei der Schutzausrüstungen sowie der Pisten-präparation und -absicherung.
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ARAG SE

Die ARAG ist mit knapp 22 Millionen versicherten Breiten- und Spitzensportlern Europas größter Sportversicherer. Neben Freizeitsportlern, die über ihren jeweiligen Landessportbund bei der ARAG versichert sind, genießen auch alle Leistungssportler, die von der Stiftung Deutsche Sporthilfe gefördert werden, den umfangreichen Versicherungsschutz der ARAG. Außerdem sind die über 300.000 Wintersportler der Freunde des Skisports e.V. im Deutschen Skiverband versichert. Seit über 25 Jahren leistet der Sportversicherer Nummer 1 darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur Erforschung und Prävention von Sportunfällen und -verletzungen. Dabei arbeitet die ARAG eng mit dem Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung der Ruhr-Universität Bochum zusammen und ist außerdem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS).

Der ARAG Konzern ist der international anerkannte unabhängige Partner für Recht und Schutz. Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Mit mehr als 3.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,4 Milliarden €. Außerhalb Deutschlands ist die ARAG in weiteren zwölf europäischen Ländern und den USA für ihre Kunden aktiv. Auf dem US-amerikanischen Rechtsschutzmarkt nimmt die ARAG heute eine Spitzenposition ein. Darüber hinaus ist der Konzern in Spanien und Italien mit seinen Rechtsschutzprodukten Marktführer.

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