Samstag, 10. Dezember 2016


Typosquatting – Vertippen kann teuer werden

(lifePR) (Düsseldorf, ) Dass es im Internet viele Fallen gibt, ist hinlänglich bekannt. Daher sollte der Surfer schon beim Eingeben der Webadresse darauf acht geben, sich nicht zu vertippen - denn schnell fällt er sonst dem sogenannten Typosquatting zum Opfer. So wird das Umleiten eines Nutzers auf eine andere Seite bezeichnet, wenn er sich vertippt hat. Dies ist zwar im ersten Augenblick nicht schlimm, kann aber unangehnehm enden, wissen ARAG Experten. Denn es stecken nicht nur vermeintlich harmlose Anbieter, die ein wenig im Schatten von hochfrequentierten Seiten profitieren wollen, indem sie durch die falsche Eingabe ihre Besucheranzahl in die Höhe treiben, hinter den Vertipper-Seiten. Für Adressenjäger, Anbieter pornografischer Inhalte, Markenfälscher oder auch Bankbetrüger, die sich eine Domain mit ähnlich klingenden Namen wie bekannte Banken sichern und ihre Seite auch optisch an das Bankenlayout anpassen, um an Bankdaten und Passwörter zu gelangen, ist das Internet eine lukrative Spielwiese. Auch wenn sich große Internetanbieter wie beispielsweise google bereits die Fehleradressen selbst sichern, um Missbrauch vorzubeugen, ist es ratsam, bei der Eingabe die Augen offen zu halten.

Download des Textes unter: www.arag.de/...
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