Samstag, 10. Dezember 2016


Der Speck muss weg

(lifePR) (Düsseldorf, ) Wenn der Sommer und somit der Einsatz von Bikinis und Badehosen naht, packt viele Leute das Sportfieber und der Ansturm auf die Fitness-Studios beginnt. Bevor der Neusportler aber übereifrig einen Vertrag unterschreibt, sollte er auf jeden Fall ein Probetraining absolvieren, um zu sehen, ob es ihm überhaupt gefällt. Denn ist der Vertrag einmal unterzeichnet, so kommt er so schnell auch nicht mehr da raus, wissen ARAG Experten. Auch nach Abschluss sollte akribisch auf die Kündigungsklauseln geachtet werden. Sehr häufig verlängert sich der Vertrag nämlich automatisch, wenn nicht bestimmte, meist im Kleingedruckten zu findende, Kündigungszeiten eingehalten werden. Lediglich in Ausnahmefällen wie zum Beispiel bei Umzügen in eine andere Stadt darf außerordentlich gekündigt werden. Bestehen Krankheiten, die einen weiteren Besuch unmöglich machen, muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Häufig versuchen Studiobetreiber auch, das Mitbringen von eigenen Getränken zu untersagen. Dies ist allerdings nicht gestattet. Lediglich das Mitführen von Glasflaschen kann aufgrund des möglichen Verletzungsrisikos verboten werden (BHG, Az.: XII ZR 193/95, BGH, Az.:XII ZR 55/95, OLG Brandenburg, Az.: 7 U 36/03).
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