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- Pressemitteilung BoxID 317382
31. Mai 2012: Welt-Nichtrauchertag
(lifePR) (Berlin, )
In ihrem Welt-Tabak-Bericht 2011 prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für das Jahr 2030 weltweit mehr als acht Millionen Todesfälle aufgrund von Rauchen, wenn sich der derzeitige Trend so weiterentwickelt wie bisher. Derzeit sterben fast sechs Millionen Menschen jährlich an den Folgen von Tabakkonsum.
Tabakrauch enthält laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) über 70 Krebs erregende Substanzen und gilt als der gefährlichste Schadstoff in Innenräumen. Dem Drogen- und Suchtmittelbericht 2011 des Bundesgesundheitsministeriums zufolge starben im Jahr 2007 etwa 110.000 Menschen (13% aller Todesfälle) in Deutschland an den direkten Folgen des Rauchens, etwa 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens.
Der Welt-Nichtraucher-Tag wurde am 31. Mai 1987 von der WHO ausgerufen. Ansprechpartner für die deutsche Kampagne sind die Deutsche Krebshilfe e.V. und das Aktionsbündnis Nichtrauchen der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V..
Die AOK engagiert sich besonders stark gegen das Rauchen - sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen. Sie bietet deshalb Kurse zur Raucherentwöhnung an - vor Ort sowie "online" - wie das Programm "Ich werde Nichtraucher". Zudem beteiligt sie sich an Kampagnen für das Nichtrauchen - zum Beispiel an der Aktion "Be Smart - Dont't Start" für Schulen.
Weitere Infos zum WHO-Welt-Nichtrauchertag.
Zum Thema Nichtrauchen am Arbeitsplatz bietet der AOK-Service zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen Tipps und Infos.
Tabakrauch enthält laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) über 70 Krebs erregende Substanzen und gilt als der gefährlichste Schadstoff in Innenräumen. Dem Drogen- und Suchtmittelbericht 2011 des Bundesgesundheitsministeriums zufolge starben im Jahr 2007 etwa 110.000 Menschen (13% aller Todesfälle) in Deutschland an den direkten Folgen des Rauchens, etwa 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens.
Der Welt-Nichtraucher-Tag wurde am 31. Mai 1987 von der WHO ausgerufen. Ansprechpartner für die deutsche Kampagne sind die Deutsche Krebshilfe e.V. und das Aktionsbündnis Nichtrauchen der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V..
Die AOK engagiert sich besonders stark gegen das Rauchen - sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen. Sie bietet deshalb Kurse zur Raucherentwöhnung an - vor Ort sowie "online" - wie das Programm "Ich werde Nichtraucher". Zudem beteiligt sie sich an Kampagnen für das Nichtrauchen - zum Beispiel an der Aktion "Be Smart - Dont't Start" für Schulen.
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Zum Thema Nichtrauchen am Arbeitsplatz bietet der AOK-Service zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen Tipps und Infos.
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