Dienstag, 02. September 2014


Erinnerungsdiamanten spenden weltweit Trost bei Katastrophen

Erster Diamant aus Fukushima ausgeliefert

(lifePR) (Lindau am Bodensee, ) Die Algordanza AG bietet Hinterbliebenen die Möglichkeit, die Kremationsasche zu einem Diamanten transformieren zu lassen. Vor Kurzen wurde der erste Diamant aus dem Krisengebiet um Fukushima in Auftrag gegeben. Damit setzt sich der Trend fort. Immer mehr Betroffene von Katastrophen aus allen Regionen der Welt, lassen Verstorbene als Diamant verewigen.

CEO Rinaldo Willy dazu: "Wir sind geehrt, dass wir durch unsere Dienstleitung den Hinterbliebenen der Katastrophe in Japan in ihrer Trauerarbeit helfen können. In diesem Fall wurden wir vom Sohn der Verstorbenen kontaktiert, der über unsere Niederlassung in Shizuoka die Urne nach Europa bringen ließ. "

Das Schweizer Unternehmen mit deutschen und österreichischen Wurzeln ist mittlerweile in über 20 Ländern tätig. Viele Aufträge resultieren aus traumatischen Situationen heraus, bei denen Angehörige plötzlich aus der Mitte Ihrer Familien gerissen werden. "Die Betroffenen bekommen Trost aus der Unvergänglichkeit der Diamanten und erhalten so einen Teil der sterblichen Hülle für die Ewigkeit.", so Willy weiter.

Der größte Anteil an Bestellungen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und Japan. Doch auch in anderen Ländern steigt die Nachfrage. Immer mehr Bestattungsunternehmen nehmen Kontakt mit Algordanza auf und präsentieren ihren Kunden diese exklusive Form der Diamantbestattung.

Dazu Andreas Wampl, einer der Gründer des Unternehmens: "Weltweit befindet sich die Bestatterbranche in Bewegung. Speziell in Europa werden heute zahlreiche Formen der Bestattung angeboten. Individualität ist vielen Menschen auch im Tode wichtig. Unsere Diamanten geben den Menschen das Gefühl der Verbundenheit mit den Verstorbenen und die Gewissheit, diese für immer bei sich zu haben."
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