Montag, 05. Dezember 2016


Arbeitslosigkeit saisonbedingt angestiegen

Arbeitskräftenachfrage bleibt stabil

(lifePR) (Karlsruhe, ) Die Arbeitslosigkeit ist von Juni auf Juli saisonbedingt angestiegen. Insbesondere junge Menschen wurden im vergangenen Monat arbeitslos.

Hierzu Ingo Zenkner, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt:

"Mit einem  Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Ferienbeginn habe ich gerechnet. Er ist für den Juli typisch. Wie jedes Jahr melden sich in den Sommermonaten viele Schul- und Ausbildungsabsolventen arbeitslos. Dies ist vor allem auf die Beendigung von Berufsausbildungen und Berufsfachschulen in den vergangenen Wochen zurückzuführen. Daher ist auch die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren überdurchschnittlich stark angestiegen. Sie liegt aber unter dem Vorjahreswert. Aus Erfahrung weiß ich, dass diese jungen Arbeitslosen, die nun statistisch zu Buche schlagen, nicht lange bei uns gemeldet sein werden. Nach der Urlaubszeit in den Betrieben finden diese gut ausgebildeten Berufsanfänger schnell einen Arbeitsplatz, zumal der Arbeitsmarkt für Fachkräfte sehr aufnahmefähig ist.

Daneben kommt noch hinzu, dass sich der Quartalskündigungstermin zum 30. Juni bemerkbar macht. Dies ist immer noch der zweitgrößte Kündigungstermin im Jahr. Und nicht zuletzt nehmen die Betriebe so kurz vor der Ferienzeit vergleichsweise weniger Neueinstellungen vor".

Entwicklung im Gesamtbezirk

22.011 Frauen und Männer waren im Juli ohne Arbeit. Im Monatsvergleich ist das ein Plus von 661 Personen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl aber um 62  verringert.

Die Arbeitslosenquote, die auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen berechnet wird, veränderte sich dadurch. Mit aktuell 3,9 Prozent liegt sie um einen Zehntelprozentpunkt unter dem  Vorjahreswert.

Im Berichtsmonat waren 2.084 jüngere Menschen unter 25 Jahren ohne Arbeit; 72 weniger als im Vorjahr zur gleichen Zeit.

Im Vergleich zum Vormonat gab es 360 arbeitslose Jugendliche mehr. Die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen ist dadurch auf 3,4 Prozent angestiegen. Sie liegt aber um zwei Zehntelprozentpunkte unter dem Vorjahresniveau.

In den vergangenen vier Wochen erhielten 12.827 arbeitslose Frauen und Männer - oder 58,3 Prozent aller Arbeitslosen im Bezirk der Agentur Karlsruhe-Rastatt - Leistungen zur Grundsicherung (SGB II). Das waren rund 110 mehr  als im Juni.

Um den Arbeitsmarkt aussagekräftig beurteilen zu können, ist ein Blick auf seine Bewegungen erforderlich.

In den vergangenen vier Wochen meldeten sich 5.529 Personen bei einer der neun Agenturgeschäftsstellen oder in einem der JobCenter (neu oder erneut) arbeitslos. Das waren 270 mehr als im Juni aber auch rund 190 weniger als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.

Im Juli konnten im Vergleich zum Vormonat deutlich weniger Personen ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Insgesamt 4.865 Personen (-804 zum VM) wurden im Berichtszeitraum abgemeldet. Sie haben jetzt wieder Arbeit, absolvieren eine berufliche Weiterbildung oder besuchen eine betriebliche/schulische Ausbildung. Ein Teil hat sich aus persönlichen Gründen aus dem Arbeitsmarktgeschehen zurückgezogen.

Die Arbeitgeber meldeten dem Arbeitgeberservice im Juli 2.155 neue Arbeitsstellen. Das waren 105 mehr als im Juni. Seit Januar 2015 konnte der Arbeitgeberservice 14.825 neue Stellen aufnehmen und damit 335 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das Gesamtangebot im Bezirk der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt liegt aktuell bei 6.665 Vakanzen.

Am Ausbildungsmarkt bieten sich noch viele Möglichkeiten für Jugendliche und Betriebe

Der aktuelle Ausbildungsmarkt (Geschäftsstatistik der Agentur für Arbeit) sieht wie folgt aus:

1.585 junge Frauen und Männer suchen für den Ausbildungsbeginn im Herbst noch eine Ausbildungsstelle, das heißt, sie sind bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit aktuell als Bewerber registriert. Sie bewerben sich laufend und warten auf eine definitive Zusage. Auf der anderen Seite suchen aber auch Betriebe immer noch ihren passenden Azubi. Zum Stichtag (15. Juni) gab es bei der Agentur für Arbeit noch rund 2.130 offene Ausbildungsstellen.

Die Palette der angebotenen Berufe ist dabei ausgesprochen groß. Unter anderem werden in den Bereichen Informatik, Handel, Hotellerie, Gastronomie, Verkehr- und Logistik sowie bei  Gesundheits- und Erziehungsberufen noch Auszubildende gesucht.

Zenkner zum Ausbildungsmarkt: "Betriebe und Jugendliche setzen zum 'Endspurt' für Lehrstellen mit Ausbildungsbeginn im Herbst an. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass sich in den Monaten August und September immer noch viel tut. Betriebe entscheiden sich kurzfristig, Bewerber überlegen sich die eine oder andere Alternative und so finden - oft ganz schnell - beide Partner zusammen. Natürlich bewerben sich auch Jugendliche oder junge Erwachsene, die von ihrem Lebenslauf und ihrer schulischen Vita her nicht unbedingt die besten Voraussetzungen haben aber wir haben die Möglichkeit, ausbildungsbegleitende Hilfen - eine Art Nachhilfeunterricht - anzubieten und neu die Assistierte Ausbildung".

Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den neun Geschäftsstellen

Alle Agenturen mussten im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen melden. Gegenüber dem Vorjahr gab es unterschiedliche Entwicklungen.

Hauptagentur Karlsruhe

Hier ist die Arbeitslosigkeit von Juni auf Juli um 306 auf 10.336 Personen angestiegen.

Dadurch veränderte sich die Arbeitslosenquote. Sie ist jetzt um einen Zehntelprozentpunkt höher als vor vier Wochen  Mit 4,6 Prozent blieb  sie auf Vorjahresniveau.

Im Juli mussten sich in der Karlsruher Hauptagentur oder bei den ansässigen Jobcentern 2.631 Personen neu oder wieder arbeitslos melden; 120 mehr als im Juni aber 30 weniger als vor einem Jahr.

Im Gegenzug konnten 2.310 Frauen und Männer ihre Arbeitslosigkeit beenden. Die Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit gingen gegenüber dem Vormonat (-447) und dem  Vorjahresmonat (- 181) deutlich zurück. 

Der Karlsruher Arbeitgeberservice akquirierte 875 neue Arbeitsstellen. Das Gesamtangebot liegt nun bei 2.737 Vakanzen.

Gesucht werden unter anderem (w/m):

Fachkräfte Kraftfahrzeugtechnik, Fachkräfte Bauelektrik, Helfer und Fachkräfte der Lagerwirtschaft, Verkaufsfachkräfte, Büro- und Sekretariatskräfte, Erzieher/Erzieherinnen, Metallbearbeitung - Helfer, Köche (Fachkräfte und Helfer), Buchhaltung (Spezialisten), Medizinische Fachangestellte.

Geschäftsstellen in Mittelbaden

In Mittelbaden gab es zu Ferienbeginn mehr Arbeitslose. Ihre Zahl ist im Berichtsmonat um 209 auf 5.891 angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr fiel der Anstieg aber deutlich moderater aus (+35), weil Rastatt und Bühl einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen melden konnten. In Baden-Baden und Gaggenau hat die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Juli 2014  zugenommen.

Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zu Juni um einen Zehntelprozentpunkt auf 3,7 Prozent angestiegen. Sie liegt aber unter dem Vorjahresniveau und weiterhin unter dem Landesdurchschnitt (Baden-Württemberg: 3,8 Prozent).

Ein Plus gegenüber dem Vormonat gab es bei der Nachfrage nach neuen Mitarbeitern. Die regionalen Arbeitgeber meldeten für den mittelbadischen Raum rund 600 neue Arbeitsstellen. Das derzeitige Gesamtangebot in Mittelbaden liegt aktuell bei 2.100 Vakanzen.

In Baden-Baden ist die Arbeitslosigkeit um 46 auf 1.583 Personen gestiegen. Damit sind jetzt 134 Frauen und Männer mehr von Arbeitslosigkeit betroffen als vor einem Jahr. Dies  hatte Auswirkung auf die Arbeitslosenquote. Sie stieg im Monatsvergleich um einen Zehntelprozentpunkt auf 5,7 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 5,3 Prozent.

Im Juli gab es in Baden-Baden mehr Neumeldungen als Abmeldungen. 314 Personen mussten sich neu oder wieder arbeitslos melden. Gleichzeitig konnten sich aber nur 274 Personen aus der Arbeitslosigkeit abmelden.

Auch die Arbeitgeber aus der Region Baden-Baden waren im Juli mit Neueinstellungen eher zurückhaltend und forderten weniger Arbeitskräfte als im Vormonat und Vorjahr an. Insgesamt wurden knapp150 freie Arbeitsstellen zur sofortigen Besetzung gemeldet.

Angebote  gibt es unter anderem (w/m) für:

Köche, Chemie- und Pharmatechnik - Helfer, Vertriebsspezialisten, Fachkräfte für den Gastronomie- und Hotelservice, Altenpflegefachkräfte, Werbung und Marketing (Spezialisten).

In der Geschäftsstelle Bühl sind im Vergleich zum Vorjahr weniger Menschen arbeitslos. Gegenüber Juni gab es aber einen Anstieg. Im Juli waren hier 974 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet; knapp 80 mehr als vor vier Wochen.

Deshalb stieg die Arbeitslosenquote im Monatsvergleich um zwei Zehntelprozentpunkte; im Jahresvergleich dagegen ging sie zurück. Mit aktuell 2,5 Prozent hat Bühl weiterhin die niedrigste Arbeitslosenquote im Gesamtbezirk.

Dabei meldeten sich 283 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, zwei weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 214 Personen ihre Arbeitslosigkeit (-74).

Die Bühler Arbeitgeber suchten  im August 122 neue Mitarbeiter; das waren etwa gleich viele wie  vor einem Jahr.

Gesucht werden unter anderem (w/m):

Helfer Kunststoff- und Kautschukherstellung, Helfer in der Metallbearbeitung, Fachkräfte für spanende Metallbearbeitung, Helfer und Fachkräfte der Lagerwirtschaft, Finanzdienstleistungsfachkräfte, Friseure.

Im Bezirk der Arbeitsagentur Gaggenau ist die Arbeitslosigkeit um 29 auf 941 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg von Juni auf Juli um einen Zehntelprozentpunkt auf 3,0 Prozent an. Damit war sie gleich hoch wie im Vorjahr. 

Der Unterschied zwischen Abmeldungen und Zugängen in Arbeitslosigkeit war hier geringer als in den übrigen mittelbadischen Geschäftsstellen. 196 Frauen und Männer konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden, 220 mussten sich neu arbeitslos melden.

Die Nachfrage der regionalen Arbeitgeber nach neuen Mitarbeitern blieb im vergangen Monat stabil (63 Angebote). Im Vergleich zum Vorjahr konnte Gaggenau jetzt  ein deutliches Plus von 23 Vakanzen melden.

Dabei werden unter anderem gesucht (w/m):

Fachkräfte Bauelektrik, Lagerwirtschaftshelfer, Verkaufsfachkräfte.

Rastatt konnte - neben Bühl - im Jahresvergleich einen Rückgang der Arbeitslosenzahl melden. 2.393 Menschen sind jetzt ohne Arbeit; 59 Personen weniger als im Vorjahr. Im Monatsvergleich gab es aber auch hier mehr arbeitslose Frauen und Männer. Dadurch erhöhte sich die Arbeitslosenquote. Mit 3,9 Prozent liegt sie aber um zwei Zehntelprozentpunkte unter dem  Vorjahreswert.

Rastatt ist die einzige Geschäftsstelle im mittelbadischen Raum, in der sich weniger Personen als im Juni neu oder wieder arbeitslos melden mussten. 555 Neumeldungen gab es. Im gleichen Zeitraum konnten 493 Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Die Rastatter Arbeitgeber suchten mit Hilfe der Arbeitsagentur mehr neue Arbeitskräfte als im Vormonat. 265 Stellen wurden dem Arbeitgeberservice gemeldet, das waren gut 50 mehr als im Juni und etwa gleich viele wie im Vorjahr. Das Gesamtangebot hat sich dadurch ebenfalls positiv verändert. Es liegt jetzt bei 848 Vakanzen.

Gesucht werden unter anderem (w/m):  

Fachkräfte für den Möbel- und Holzinnenausbau, Fachkräfte für den Gastronomieservice, Fachkräfte für spanende Metallbearbeitung, Bankkaufleute, Metallbearbeitung - Helfer, Fachkräfte Kraftfahrzeugtechnik, Köche, Helfer und Fachkräfte der Lagerwirtschaft, Bediener von Hebeeinrichtungen (Helfer), Büro- und Sekretariatskräfte, Friseure.

Geschäftsstellen im Landkreis Karlsruhe

Alle vier Geschäftsstellen im Landkreis Karlsruhe mussten im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg der Arbeitslosigkeit melden. Aber im Vergleich zum Vorjahr gibt es jetzt im Landkreis Karlsruhe weniger Arbeitslose.

In Bretten ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Juni prozentual am stärksten gestiegen. 1.022 Arbeitslose wurden im Berichtsmonat gezählt; 55 mehr als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr ist die Arbeitslosenzahl um 43 Personen gesunken. Die Arbeitslosenquote liegt jetzt bei 3,5 Prozent. Vor einem Jahr lag sie noch bei 3,7 Prozent.

Dabei meldeten sich 279 Frauen und Männer neu oder wieder arbeitslos. Im Gegenzug  konnten 224 Personen ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Die Nachfrage der regionalen Arbeitgeber nach neuen Mitarbeitern ist im vergangen Monat etwas zurückgegangen. Fast 100 neue Arbeitsstellen konnte der Arbeitgeberservice aufnehmen.

Sie suchen beispielsweise (w/m):

Helfer in der Metallbearbeitung, Maschinenbau- und Betriebstechnik (Fachkräfte), Spezialisten für Technische Qualitätssicherung, Altenpflegefachkräfte.

In Bruchsal fielder Anstieg der Arbeitslosigkeit im Monatsvergleich um 9 auf 2.338 Personen moderater aus als bei den übrigen Geschäftsstellen im Landkreis Karlsruhe. Der geringe Anstieg  hatte keine Auswirkung auf die Arbeitslosenquote. Sie blieb bei 3,5 Prozent.

Im  Vergleich zum  Vorjahr zeigt sich der Bruchsaler Arbeitsmarkt von seiner positiven Seite.

Die Fakten: 114 Arbeitslose weniger, Rückgang bei den Neumeldungen, Arbeitslosenquote jetzt um zwei Zehntelprozentpunkte unter Vorjahreswert, gleichzeitig ist die Nachfrage der regionalen Arbeitgeber nach neuen Mitarbeitern gestiegen.

Fast 1.150 Zugänge und Abgänge aus der Arbeitslosigkeit wurden im vergangenen Monat in Bruchsal registriert. Dabei hielten sich die Neumeldungen und Abmeldungen aus Arbeitslosigkeit  die Waage. 578 Personen - und damit 44 weniger als vor einem Jahr - kamen, um sich arbeitslos zu melden. 568 Personen konnten sich im gleichen Zeitraum aus der Arbeitslosigkeit abmelden.

Der Arbeitgeberservice konnte in den letzten vier Wochen ein Plus an neuen Arbeitsstellen melden. 283 neue Arbeitsstellen konnte der Arbeitgeberservice aufnehmen.

Angebote gibt es für (w/m):

Papier-,Verpackungstechnik (Helfer), Maschinenbau- und Betriebstechnik (Fachkräfte), Metallbearbeitung - Helfer, Fachkräfte Bauelektrik, Dialogmarketing-Fachkräfte, Köche, Maler und Lackierer, Fachkräfte Sanitär, Heizung und Klimatechnik, Verkaufsfachkräfte für Fleischwaren, Helfer in der Altenpflege.

In Ettlingen ist die Arbeitslosigkeit im Monatsvergleich um 61 auf 1.335 Personen angestiegen. Dadurch stieg die Arbeitslosenquote um einen Zehntelprozentpunkt. Mit aktuell 2,8 Prozent hat Ettlingen weiterhin die niedrigste Quote im Landkreis Karlsruhe. Im Gesamtbezirk liegt sie hinter Bühl auf Platz zwei.

Es gab viel Bewegung auf dem Ettlinger Arbeitsmarkt. 365 Personen mussten sich neu oder wieder arbeitslos melden; knapp 70 mehr als im Juni. Genau 301 Frauen und Männer konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Der Arbeitgeberservice konnte für Ettlingen beachtliche 200 neue Stellenangebote aufnehmen.

Unter anderem wurden folgende Vakanzen gemeldet (w/m):

Papier-,Verpackungstechnik (Helfer), medizinische und zahnmedizinische Fachangestellte, Helfer und Fachkräfte der Lagerwirtschaft, Berufskraftfahrer (Güterverkehr/LKW), Vertriebsspezialisten, Friseure.

Die nördlichste Geschäftsstelle Waghäusel meldete gegenüber Juni ebenfalls einen Anstieg der Arbeitslosenzahl. Dort sind jetzt 1.089 Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Juli 3,2 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich noch  auf 3,5 Prozent.

285 Personen aus dem Bezirk Waghäusel konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Rund 300 mussten sich im Gegenzug neu oder erneut arbeitslos melden.

100 neue Arbeitsplätze - und damit fast so viele wie im Juni - wurden dem Arbeitgeberservice gemeldet. Seit Januar gingen gut 680 Angebote fürArbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Zuwachs von rund 80 Vakanzen.

Derzeit gefragt (w/m):

Papier- Verpackungstechnik (Helfer), Elektrische Betriebstechnik (Fachkraft), Helfer und Fachkräfte der Lagerwirtschaft, Berufskraftfahrer (Güterverkehr/LKW), medizinische Fachangestellte, Speditions- Logistikkaufleute.
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