Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 42272

Special Baselworld

Neuigkeiten von der Baselworld 08

(lifePR) (Biel, ) Die mechanische Serie MM
Die erste mechanische a.b.art-Uhr mit Handaufzug wurde Ende 2007 lanciert. Die Serie MM ist mit einem Gehäusedurchmesser von 46,5 mm und einem Gewicht von ca. 83 g (ohne Lederband) in verschiedener Hinsicht ein imposantes Stück. Das massive, dreiteilige Edelstahlgehäuse mit verschraubtem Edelstahlboden und Sichtfenster, das gewölbte und kratzfeste Saphirglas, das schlichte Zifferblatt mit 12 aufgesetzten Indexen und das solide Lederband mit Stahlschliesse entsprechen dabei der a.b.art-Philosophie und unterstützen das sehr zurückhaltende Design. Das Herz der Serie MM ist das legendäre 161/2-Linien-Handaufzugswerk Unitas 6498-1 mit 17 Rubinlagersteinen, einer Feinregulierung auf Basis ETA-Chron (Rückerregulierung), 18000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hz) und Incabloc-Stosssicherung. Die Gangautonomie beträgt bei der MM 44 bis 48 Stunden, die Ganggenauigkeit -10/+15 Sekunden. Das ursprüngliche Taschenuhrwerk ist rodiniert und mit Genfer Streifenschliff sowie gebläuten Schrauben veredelt. Die neue mechanische Serie MM gibt es zurzeit mit schwarzem, weissem und champagne-farbigem Zifferblatt. Alle drei Ausführungen kosten im Fachgeschäft 695 Euro.

Neu: Serie MM in schwarz und mit Superluminova

Neu präsentieren wir in Basel bereits die Weiterführung der Serie MM - eine Ausführung quasi ganz in schwarz. Das Gehäuse ist mit einer schwarzen PVD-Vakuum-Beschichtung versehen und das ebenfalls schwarze Zifferblatt ist mit weissen, kontraststarken Indexen bedruckt. Durch die starke Beschichtung der Indexe und Zeiger mit Superluminova ist die neue Ausführung der MM ein schönes Zeitinstrument für diejenigen, welche auch in der Nacht gerne wissen, wie spät es ist.

Neue Damen-Serie I - eine schmucke Baguetteuhr

Auch in diesem Jahr steht die weiterführende Strukturierung und Straffung der a.b.art-Kollektion zu oberst auf der Prioritätenliste. Entsprechend zeigen wir an der Baselworld eine weitere gelungene Weiterführung der quadratischen Modellreihe E. Die neue Serie I weist an der Längsseite die gleichen Masse wie die Serie E auf, ist aber nur halb so breit. Das schmale, rechteckige Damenmodell erinnert mit seinem schlichten Auftritt stark an die bei Frauen sehr beliebte Baguetteform und ergänzt somit die bestehende a.b.art-Kollektion optimal.
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a.b.art - Uhren fashiontime ag

Baseline
Authentisch, zurückhaltend – schlicht anders

Markenphilosophie

a.b.art Swiss Made ist eine Uhrenmarke für Frauen und Männer, welche ein schlichtes, reduziertes Design bevorzugen. a.b.art ist anders. a.b.art ist authentisch. a.b.art sucht nicht Glitzer und Glamour, sondern will mit einfacher Schönheit, zurückhaltenden Formen und Materialien sowie hoher Schweizer Qualität überzeugen. a.b.art ist dabei Ausdruck von echter Leidenschaft und Sorgfalt, mit welcher im Schweizer Unternehmen tagtäglich Uhren gefertigt werden. a.b.art verzichtet bewusst auf grosse Designernamen und setzt stattdessen voll auf das hauseigene Kreativteam, welches mit Know-how und Akribie sämtliche Kollektionen entwirft.

Geschichte

Die Uhrenmarke a.b.art wurde 1991 durch Alexander Burhans in Deutschland gegründet. Der eigentlichen Gründung der Marke ging aber schon 1989 die Eröffnung eines Schmuck- und Uhrenfachgeschäftes in Freiburg i. B. voraus. Dieser Einstieg in die Welt des puristischen Designs kann rückblickend auch als eigentliche Geburt des eigenen Uhrenlabels verstanden werden. a.b.art entwickelte sich rasch. Ende der 90er-Jahre wurden jährlich bereits über 10000 a.b.art-Uhren in den beiden Hauptmärkten Deutschland und Schweiz sowie in Belgien, Norwegen und in den USA verkauft. Aufgrund dieser rasanten Entwicklung wurde a.b.art im Jahr 2003 in die Firma fashiontime ag integriert und so wurden die Weichen für ein internationales Wachstum gestellt. Der 1986 gegründete Schweizer Private-Label-Hersteller fashiontime ag mit Sitz in der Uhrenstadt Biel-Bienne war schon von der Gründung weg als Produzent von a.b.art involviert. Mit dieser Übernahme durch die Schweizer wurde die ursprünglich deutsche Uhrenmarke a.b.art automatisch zu einem Swiss-Made-Label. Heute laufen neben der Produktion der a.b.art-Uhren auch das Marketing, die Kommunikation und der Vertrieb über die Bieler Firma.

Unternehmensführung

Getreu der Markenphilosophie von Schlichtheit, Zurückhaltung und Echtheit ist auch das Unternehmen a.b.art fashiontime ag organisiert. a.b.art ist ein kleines und eingespieltes Team von Spezialisten, welches mit viel Herzblut einer gemeinsamen Passion nachgeht und versucht, die Marke a.b.art in kleinen Schritten vorwärts zu bringen. Innerhalb der flachen Hierarchien wird die Schweizer Firma von den folgenden Personen geführt:

- François Zahnd, CEO
- Alexander Burhans, Leiter Vertrieb Deutschland
- Daniel Etter, Leiter Marketing und Kommunikation
- Stefan Geringer, Leiter Produktion und Einkauf

a.b.art wächst

Seit der Integration von a.b.art in die Firma fashiontime ag Ende 2003 wurde viel unternommen, um den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern und das Händlernetz kontinuierlich zu vergrössern. So konnten in den letzten Jahren nicht nur die Hauptmärkte Deutschland und Schweiz massiv ausgebaut werden, sondern auch in Ländern wie Holland, England, Südkorea, Japan, Israel und zuletzt Australien konnten weitere interessante Vertriebsorganisationen aufgebaut werden. Dabei wird der Vertrieb zum Teil direkt vom Mutterhaus aus gesteuert und ermöglicht a.b.art so, fundierte Rückmeldungen der Einzelhändler in die Entwicklung und Qualitätssicherung der Marke einfliessen zu lassen. Durch den zusätzlichen Ausbau der Kollektion werden heute in den Ateliers des Schweizer Uhrenherstellers in Biel jährlich bereits über 20000 a.b.art-Zeitnehmer gefertigt - Tendenz steigend.

Modellentwicklungen bis heute

Aus der anfänglichen Basiskollektion des Jahres 2003 werden heute noch die eher klassischen Serien A, L, K und T produziert. 2005 lancierte a.b.art mit den Serien Z und E zwei eckige Damenuhren. Die Serie Z zeichnet sich dabei durch ihre rechteckige Form und die auswechselbaren, farbigen Uhrenarmbänder aus. Die Serie E, heute eines der meistverkauften Designs aus der a.b.art-Kollektion, besticht durch ihre flache und quadratische Form. Ein Jahr später, im Herbst 2006, wurde die schlichte und filigrane Damenlinie D mit integriertem Lederarmband präsentiert. Und mit der Serie M wurde eine edle Herrenlinie im Retro-Look gezeigt. Im Sommer 2007 waren es drei weitere Neuheiten, welche die a.b.art-Kollektion ergänzten: die kleinere Variante der Serie E, die ES (E small) und die grössere Variante EL (E large) sowie die Erweiterung der K-Linie durch das Modell KL (K large). Ende 2007 schliesslich ist ein weiterer Meilenstein in der a.b.art-Modellentwicklung Tatsache geworden: die Lancierung der ersten mechanischen Serie MM mit Handaufzug basierend auf dem legendären Uhrwerk Unitas 6498. Dass die a.b.art-Kollektion einen hohen Designanspruch hat, wird klar, wenn man weiss, dass die Uhrenmarke bereits 1999 mit drei Modellen die Auszeichnung Form 99 in Deutschland erhielt und im Sortiment diverser namhafter Museumsshops wie z. B. jenem des MOMA in New York eine feste Grösse darstellt.

Qualitätssicherung

Mit der Aufnahme in den Verband Schweizerischer Uhrenproduzenten (FH) im Frühling 2007 hat a.b.art einen weiteren grossen Schritt Richtung Qualitätssicherung vollzogen und ein klares Bekenntnis zur Swiss-Made-Produktion abgegeben. Einhergehend mit dieser Entwicklung sind auch unsere Bestrebungen zu sehen, die a.b.art-Kollektion weiter zu straffen und zu strukturieren. Ein nächster Schritt in dieser Strukturbereinigung ist sicherlich die Ausrüstung aller a.b.art-Serien mit Saphirgläsern. Wir möchten noch in diesem Jahr dafür sorgen, dass die Qualität der a.b.art-Zeitnehmer weiter gesteigert werden kann.

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