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Gemeinsame Erklärung der Universitätsallianz Metropole Ruhr Wirtschaftsforschung im Ruhrgebiet sichtbar machen
(lifepr) Duisburg, 20.06.2007,
Wirtschaftlichkeitsanalysen von Krankenhäusern, Untersuchungen über geschlechterspezifische Mobilität im Autoverkehr oder über die Wirkungen von Arbeitsmarktreformen: Das sind einige der Themen der Ruhr Economic Papers, eine wirtschaftswissenschaftliche Schriftenreihe, die gemeinsam von den Ruhrgebietsuniversitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen und dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung Essen (RWI) herausgegeben wird.
Ziel der Schriftenreihe ist es, die ökonomische Forschung im Ruhrgebiet international sichtbar zu machen. Mitglieder der beteiligten Fakultäten und des RWI Essen sowie Doktoranden der Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) wollen so ihre wissenschaftlichen Forschungsergebnisse veröffentlichen, bevor sie in international anerkannten Fachzeitschriften oder Sammelbänden erscheinen. Damit trägt die Schriftenreihe auch dazu bei, die im März beschlossene Universitätsallianz Metropole Ruhr der drei Ruhrgebietsuniversitäten sichtbar zu machen.
„Die Inhalte und Themen der Ruhr Economic Papers decken prinzipiell die gesamte Breite wirtschaftswissenschaftlicher Forschung ab: Neben eher theoretisch ausgerichteten Artikeln aus den Bereichen der Mikro- und Makroökonomik werden auch Beiträge aus der empirischen Wirtschaftsforschung veröffentlicht“, sagt Mitherausgeber Prof. Dr. Volker Clausen von der Universität Duisburg-Essen.
Publiziert werden die Ruhr Economic Papers in englischer Sprache. Sie erscheinen in unregelmäßiger Reihenfolge und können als pdf-Dateien auf der Internetseite des RWI Essen (www.rwi-essen.de/rep) heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare gibt es im Buchhandel oder beim RWI Essen direkt.
Die verantwortlichen Herausgeber sind Prof. Dr. Justus Haucap von der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Wolfgang Leininger von der Universität Dortmund, Prof. Dr. Volker Clausen von der Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr. Christoph M. Schmidt vom RWI Essen.
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