Dienstag, 14. Februar 2012


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BBS 3 ist beim Pilotprojekt des Kultusministeriums dabei

Qualitätsinititiave für nachhaltige Entwicklung

(lifepr) Hannover, 22.06.2010, Wie soll die Berufsbildende Schule der Zukunft aussehen? Wie lässt sich Ausbildung nachhaltig strukturieren? Die Berufsbildende Schule 3 der Region Hannover ist eine von acht BBSen in ganz Niedersachsen, die sich mit diesen Fragen beschäftigen. Als Teil des Pilotprojekts "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung" gilt es, zukunftsfähige Konzepte für die Vermittlung von Wissen zu entwickeln, die auch auf andere Berufsbildende Schulen übertragen werden können.

Begleitet wird das Projekt von der Leuphana Universität Lüneburg. Vertreter der Berufsbildenden Schulen, der Universität sowie Kulturminister Bernd Althusmann haben die Absichtserklärung zum Projekt "BBS futur" jetzt gemeinsam unterzeichnet.

Die BBS 3 steht nun vor der Aufgabe, ein übertragbares Beispiel für Nachhaltigkeit im Unterricht bzw. nachhaltige Schulentwicklung zu erarbeiten. Darüber hinaus ist jede Schule gefordert, eine Partnerschaft mit einem Wirtschaftsunternehmen einzugehen, das für die nachhaltige Schulentwicklung relevant ist.

"Wir freuen uns, dass wir an diesem Pilotprojekt teilnehmen können", sagt Schulleiter Ulrich Erdmann. "Wir sind schon jetzt als Berufsbildende Schule gut aufgestellt. Angesichts der Zukunftsfragen wie Fachkräftemangel ist es aber wichtig, sich weiter Gedanken zu machen, wie wir junge Menschen in bestmöglicher Weise fördern und auf das Berufsleben vorbereiten können."

Vorbildliche Arbeit leistet die BBS 3 übrigens auch andernorts: Am Mittwoch, 23. Juni, erhält die Regionsschule in Berlin den Schulpreis des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik. Die Berufsbildende Schule wird für die Arbeit ausgezeichnet, die Lehrkräfte der BBS an der Partnerschule in Mlalo in Tansania leisten.

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