Mittwoch, 15. Februar 2012


Münchner Klinik für ästhetische Chirurgie

Kleiner Eingriff – große Wirkung: Endoskopisches Stirnlift verhilft zu einem frischen und strahlenden Ausdruck

(lifepr) München, 17.01.2008, Mit zunehmendem Alter verliert die Gesichtshaut automatisch an Spannkraft und bekommt Fältchen. Einher gehen oftmals sinkende Augenbrauen – das Gesicht sieht müde oder traurig, ärgerlich oder alt aus. Diese sichtbaren Alterserscheinungen eines Menschen können zu einer Minderung der Selbstsicherheit und damit des allgemeinen Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit führen.

Eine Korrektur kann hier Abhilfe schaffen, die äußerlichen Merkmale des Alters effektiv und anhaltend zu verbessern und damit ein frischeres, wacheres und jugendlicheres Aussehen zurück zu erlangen. Ganz im Trend der minimal-invasiven, sanften und schonenden Behandlung, setzt die Münchner Klinik für ästhetische Chirurgie auf das endoskopische Stirnlift. Die Straffung der Stirnhaut und die Modulation der Stirnmuskulatur stehen dabei im Vordergrund ebenso wie die Entfernung von Stirnfurchen und hängender Augenbrauen.

„Ein Stirnlifting verhilft zu einem frischeren Aussehen und lässt die Person um Jahre jünger aussehen“, so Dr. Matthias Wagner, Leiter der Klinik und Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie. Die Beschaffenheit der Stirnhaut selbst, wie zum Beispiel Akne oder Altersflecken, kann allerdings durch ein Lifting alleine nicht verändert werden. „Hier haben sich Kombinationstherapien als erfolgreich erwiesen, wie zum Beispiel ein Stirnlifting mit anschließendem Peeling.“ Dabei wird die oberflächliche Haut abgetragen um die Regeneration der Haut zu fördern und die Feinstruktur der Haut zu verbessern.

Beim Stirnlifting werden durch zwei drei kleine Einschnitte in der Kopfhaut die endoskopischen Instrumente eingeführt, mit Hilfe derer die Stirnhaut angehoben wird. Unterstützt durch eine kleine, bleistiftgroße Kamera ist es dem Operateur möglich, die Straffung der Stirnhaut und die Anhebung der Augenbrauen sehr genau und ohne große Schnitte durchzuführen. „Der Vorteil des endoskopischen Stirnlifting besteht darin, dass die Zugänge für die endoskopischen Instrumente im behaarten Bereich über der Stirn gelegt werden und somit keine sichtbaren Narben bleiben“, so Dr. Wagner, der diese Methode seit Jahren sehr erfahren und erfolgreich durchführt. Das Ergebnis ist ein freundliches und jugendliches Gesicht, das nicht nur den Patienten selbst angenehm überrascht, sondern auch die Mitmenschen in ein waches Gesicht blicken lässt.

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Über Münchner Klinik für ästhetische Chirurgie

Dr. Matthias Wagner ist Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie. Er studierte in München, Göttingen und Zürich. Nach dem Studium erfolgte eine Ausbildung zum Allgemeinchirurgen sowie eine Facharztanerkennung zum Plastischen Chirurgen durch die Landesärztekammer in München. Studienaufenthalte in Brasilien und den USA dienten zur Vertiefung seiner Schwerpunkte. Dr. Wagner ist Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und 1. Vorsitzender der Bayerischen Gesellschaft für ästhetische Chirurgie.

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