Mittwoch, 15. Februar 2012


Münchner Klinik für ästhetische Chirurgie

Schönheitsoperationen für die Generation „Best Age“

(lifepr) München, 17.01.2008, Älterwerden bedeutet ein Zuwachs an Lebenserfahrung, Reife und Wissen. Gleichzeitig hinterlässt das Leben seine Spuren. Nicht immer müssen es Sorgenfalten sein. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut automatisch an Spannkraft und bekommt Fältchen. Einher gehen oftmals sinkende Augenbrauen – das Gesicht sieht müde oder traurig, ärgerlich oder alt aus. Diese sichtbaren Alterserscheinungen eines Menschen können zu einer Minderung der Selbstsicherheit und damit des allgemeinen Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit führen.

Gleichzeit kann der Trend beobachtet werden, dass die Lebenserwartung steigt. Ältere Menschen stehen auch nach dem Ende der Berufstätigkeit noch aktiv im Leben, reisen, gehen Hobbys nach, legen Wert auf Familie und Freunde und auf ein ausgefülltes und abwechslungsreiches Leben. Dazu kommt ein weiterer Umstand: Die demographische Entwicklung in den westlichen Industrienationen zeichnet sich derzeit durch sinkende Geburtenraten aus. Dies hat zur Folge, dass in 20-30 Jahren mehr Menschen zwischen 60 und 80 Jahre alt sein werden, als zwischen 20 und 40 Jahren.

"Die Medizin und auch die Anti-Aging-Chirurgie muß sich dieser Aufgabe stellen und umdenken", kommentiert Dr. Matthias Wagner, Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie, diese Entwicklungen. Dr. Wagner ist Leiter der Klinik für ästhetische Chirurgie und Vorsitzender der Bayerischen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie, und sieht auch in seiner Klinik eine Zunahme von älteren Patienten. "Aktiven älteren Menschen geht es nicht darum, wie 20 auszusehen, aber sie möchten die Spuren des Lebens lindern, freundlich und frisch aussehen und eine Harmonie zwischen gefühltem und tatsächlichem Alter schaffen."

Eingriffe bei älteren Patienten werden zunehmen, die das äußere Erscheinungsbild verbessern. Die Zielsetzung wird sich dabei weniger am Thema Schönheit orientieren. So wie Arthrosechirurgie, Hochdruck- oder Diabetestherapie ist auch die Anti-Aging-Chirurgie ein Mittel zur Verbesserung der Lebensqualität und der Integrationsfähigkeit. In diesem Sinn sind Lidstraffungen oder Facelifts medizinisch begründbare Leistungen, die neue Lebensräume und Chancen eröffnen können.

"Vor diesem Hintergrund muss auch der Begriff der Schönheitschirurgie selbst überdacht werden. Für ein würdevolles Leben im Alter gehören nicht nur ein gesunder Körper, sondern auch ein gesunder Geist und ein gesundes Aussehen. Die ästhetische Medizin will dazu einen Beitrag leisten. Wir sorgen für die gesellschaftliche Gehfähigkeit in einem äußerlichen Sinn", so Dr. Matthias Wagner.

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Über Münchner Klinik für ästhetische Chirurgie

Dr. Matthias Wagner ist Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie. Er studierte in München, Göttingen und Zürich. Nach dem Studium erfolgte eine Ausbildung zum Allgemeinchirurgen sowie eine Facharztanerkennung zum Plastischen Chirurgen durch die Landesärztekammer in München. Studienaufenthalte in Brasilien und den USA dienten zur Vertiefung seiner Schwerpunkte. Dr. Wagner ist Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und 1. Vorsitzender der Bayerischen Gesellschaft für ästhetische Chirurgie.

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