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Ipsos GmbH
- Meldung 167996
WM 2010 - Deutsche Fans zeigen wieder Flagge ...und sind ergriffen bei der Nationalhymne
(lifepr) Hamburg/Mölln, 03.06.2010,
Auch zur diesjährigen Fußball-WM wird Deutschland sich wieder in Schwarz-Rot-Gold präsentieren. Gut jeder vierte Deutsche (28%) gibt in einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos an, zur WM die Deutschlandflagge hochhalten zu wollen. Hochgerechnet wären das ca. 14 Millionen Flaggen - wenn jeder Befragte zwischen 16 und 64 Jahren nur eine an seinem Fahrzeug, am Haus oder im Garten hissen oder im Stadion schwenken wird.
Beim Abspielen der deutschen Nationalhymne im Stadion, wird jedem Vierten (24%) warm ums Herz. Männer (26%) sind hier sogar noch etwas sentimentaler als Frauen (22%). Auch beim Flaggezeigen sind sie mit 31 gegenüber 26 Prozent etwas aktiver als weibliche WM-Fans.
Grundsätzlich fiebert laut der Studie gut jeder zweite Deutsche (53%) bei Events wie den olympischen Spielen, internationalen Fußballwettbewerben oder auch dem Eurovision Song Contest mit den deutschen Beteiligten mit.
Mehr Euphorie auf Seiten der jüngeren Generation
Je jünger die Befragten, desto höher die Bereitschaft eine Fahne anzubringen und mitzufiebern. Mindestens jeder Dritte der 16- bis 29-Jährigen wird für "unsere Jungs" die Fahne hochhalten (36%). Im Gegensatz hierzu gibt lediglich jeder Fünfte der Generation 50+ (22%) an, eine Deutschland-Fahne einzusetzen, wenn die Deutsche Fußballmannschaft den Kampf um den WM-Titel antritt. Beim Erklingen der Nationalhymne fühlen hingegen alle Generationen gleich - jedem Vierten wird warm ums Herz.
Patrioten sind die größten Fans
Der Großteil derjenigen, die eine besonders starke emotionale Verbundenheit zu Deutschland haben (laut Studie als Patrioten definiert), wird bei der anstehenden Fußball-WM mitfiebern (78%). Über 40 Prozent dieser Gruppe werden zudem eine Deutschland-Fahne anbringen (42%) und beim Ertönen der Nationalhymne ergriffen sein (43%).
Die Studie wurde von Ipsos in Kooperation mit Auszubildenden (Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung) aus Hamburg durchgeführt.
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Die berufliche Medienschule Hamburg-Wandsbek besteht seit dem Jahre 1952. Die Schule begleitet Auszubildende aus den Feldern der Werbe-, Verlags-, Marktforschungs- und Medienwirtschaft während ihrer Ausbildung. Der im Jahre 2006 eingeführte Ausbildungsberuf zum/ zur Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung wurde von der Hamburger Medienschule maßgeblich mitgeprägt und gestaltet. Hierdurch gehört die Schule zu den fünf Bildungsinstituten bundesweit, von denen dieser Ausbildungsgang angeboten wird.
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