Mittwoch, 15. Februar 2012


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Kostenlose Software für Pflegedienste

Pflegesoftware-Vorstellung auf der Messe Altenpflege 2010

Mit dem DMRZ gehört teure Software für Pflegeplanung, Dokumentation, Tourenplanung und alle Aufgaben, die in häuslichen Pflegediensten anfallen, der Vergangenheit an.
Mit dem DMRZ gehört teure Software für Pflegeplanung, Dokumentation, Tourenplanung und alle Aufgaben, die in häuslichen Pflegediensten anfallen, der Vergangenheit an.

(lifepr) Düsseldorf, 26.01.2010, Das DMRZ stellt auf der Messe „Altenpflege 2010“ in Hannover erstmals seine kostenlose und internetbasierte Software für häusliche Alten- und Krankenpflege dem Fachpublikum vor.

Vom 23. bis zum 25. März 2010 findet in Hannover die Messe „Altenpflege 2010“ statt. Mit mehr als 30.000 Fachbesuchern und über 700 Ausstellern hat sich die Altenpflege zur Leitmesse der Pflegewirtschaft entwickelt. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) wird dort seine neue internetbasierte und vor allem kostenlose Pflegesoftware vorstellen. In Halle 3, Stand F56 werden die Experten des DMRZ dem Fachpublikum alle Fragen rund um die Software beantworten und stehen auch für Fragen zur Verfügung.

Die Zeiten teurere Pflegesoftware sind vorbei

Bislang mussten Pflegedienste und Sozialisationen für hochwertige Pflegesoftware tief in die Tasche greifen und mitunter mehrere tausend Euro ausgeben. Mit dem DMRZ gehört teure Software für Pflegeplanung, Dokumentation, Tourenplanung und alle Aufgaben, die in häuslichen Pflegediensten anfallen, der Vergangenheit an. Die neue kostenlose Komplettsoftware für Pflegedienste befindet sich derzeit in der letzten Entwicklungsstufe und wird ab April 2010 vollständig nutzbar sein. Viele Funktionen, wie z. B. eine komfortable Abrechnung durch im System hinterlegte Vergütungsvereinbarungen, stehen den Kunden des DMRZ aber schon jetzt zur Verfügung. Pflegedienste brauchen nur noch auszuwählen, welche Leistungen sie am Patienten erbracht haben.

0,5% bei Abrechnung mit den Kostenträgern

Die Software gibt es beim DMRZ zum Nulltarif. Wer diese nutzen möchte, der braucht nur einen PC mit Internet-Anschluss und einen Internet-Browser. Damit melden Sie sich auf den Seiten www.dmrz.de kostenlos an und können die Software einfach im Internet-Browser ausführen. Eine Installation oder ein Update der internetbasierten Pflegesoftware sind nicht nötig. Anders, als bei Lockangeboten anderer Anbieter, verzichtet das DMRZ auf „Sternchen“-Tarife. Die Pflegesoftware wird für alle Nutzer kostenlos sein und bleiben. Kosten fallen nur bei der Abrechnung mit den Kostenträgern an – und zwar in Höhe von nur 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme. Zu den Kosten gibt es ein klares Statement vom DMRZ-Geschäftsführer Thomas Gazda: „Wir haben mit 0,5 Prozent für die Abrechnung mit den Kostenträgern einen klaren und transparenten Tarif. Die Nutzung der Module Pflegeplanung und Dokumentation, Tourenplanung und die mobile Erfassung werden kostenlos verfügbar sein." Weitere versteckte Kosten, einen Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit gibt es beim DMRZ nicht. Auch die Anmeldung und der Test des DMRZ-Systems sind kostenlos.

Natürlich können sich Interessenten auch jetzt schon einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ anlegen, um die kostenlose Pflegesoftware zu testen. Der günstige Satz von 0,5 % fällt nur an, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Kostenträgern abrechnen wollen. Wer sich die kostenlose Pflegesoftware live präsentieren lassen und das DMRZ einmal persönlich kennen lernen will, der sollte auf der Messe Altenpflege 2010 unbedingt in Halle 3, Stand F56 beim DMRZ vorbeischauen.

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Über Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur Abrechnung mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu fünf Prozent seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 Prozent erhoben.

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