Dienstag, 14. Februar 2012


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Dopingsündern auf der Spur

Neuartige Analyseverfahren für unerlaubte Substanzen

(lifepr) Leverkusen, 15.08.2007, Wer kennt ihn nicht, den schmächtigen Comic-Helden Asterix, dem es mit Hilfe eines Zaubertranks gelingt, wahre Bärenkräfte zu entwickeln? Was jedoch in der fiktiven Welt ein legitimes Mittel ist, um unliebsame Gegner auszubooten, ist in der Realität alles andere als ein Kavaliersdelikt. Wie aktuelle Fälle bei der Tour de France 2007 zeigen: Doping bringt eine ganze Sportart in Verruf. Beispiele aus der Vergangenheit belegen, dass die Einnahme verbotener Substanzen bis hin zum Tod einzelner Sportler führen kann. Aus diesen Gründen hat die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) den Sündern den Kampf angesagt hat. Mit Hilfe innovativer Analysemethoden werden jährlich rund 190.000 Kontrollproben in Speziallaboren auf unerlaubte Stoffe hin untersucht.

Vor diesem aktuellen Hintergrund liefert Prof. Dr. Wilhelm Schänzer von der Deutschen Sporthochschule Köln in seinem Vortrag „Analytischer Nachweis von Doping im Sport“ einen Einblick in die jahrtausende alte Tradition der unerlaubten Leistungssteigerung. Dabei zieht er nicht nur den historischen Bogen von Fällen der Antike bis hin zu den jüngsten Skandalen des Radrennsports, sondern erläutert detailliert, wie Dopingsünder mit Hilfe modernster Technologie entlarvt werden.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. August 2007, im Chemiepark Krefeld-Uerdingen statt. Beginn ist um 11.00 Uhr im Vortragssaal des Gebäudes R 79, Rheinuferstraße 7-9 (Tor 4).Anmeldungen zu diesem kostenlosen Angebot sind unter der Telefonnummer +49(2151)883930 möglich

Weitere Informationen zu BIS und Bayer Chemiepark unter www.bayerindustry.de.

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