Montag, 23. Januar 2017


Ausstellungen mit Werken von Jürgen Klauke, Robert Wilson und Katrin Jakobsen

(lifePR) (Karlsruhe, ) Gleich drei Ausstellungen eröffnen Mitte Mai im ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnolgie Karlsruhe. Im Mittelpunkt stehen Fotografien von Jürgen Klauke, Filme von Robert Wilson sowie Installationen Katrin Jakobsen:

Die Ausstellung "Jürgen Klauke. Ästhetische Paranoia" im ZKM Museum für Neue Kunst zeigt - in Kooperation mit dem Museum der Moderne in Salzburg - mit rund 110 Werken eine Auswahl der neuesten Arbeiten des Künstlers, der zu den wichtigsten Performance-, Foto- und Medienkünstlern in Deutschland zählt. Jürgen Klauke ist kein Fotograf, sondern ein Künstler, der die Fotografie als Instrument benutzt, um sich und die Welt zu befragen. Wenn er im Bereich der Body Art oder der künstlerischen Hinterfragung von sozial normierten Geschlechter-Identitäten sowie mit seinen komplexen Werkblöcken zu den Grundfragen menschlicher Existenz bereits seit langem Maßstäbe in der Kunst gesetzt hat, so geht er in seiner neuen Werkphase darüber hinaus: In minimalistisch-strengen bis exzessiven, manchmal auch surrealen Szenen reflektiert Klauke die Grundbedingungen des paranoiden Daseins.

"Robert Wilson. Video Portraits" zeigt eine von Wilson eigens für das ZKM Museum für Neue Kunst zusammen gestellte Auswahl seiner filmischen Kunstwerke. Mit ihnen porträtiert er nicht nur berühmte Persönlichkeiten, wie Isabella Rossellini, Brad Pitt oder Caroline von Monaco, sondern auch unbekannte Menschen und Tiere, wie zum Beispiel eine Straßentänzerin oder einen Frosch. Jedes Videoporträt ist als wesentlicher Bestandteil über das Szenische hinaus mit einem spezifischen Klangteppich unterlegt, der sich von Feldaufnahmen bis zu Musik, von Videospielen, von Klassik bis zu Blues, Rock und Punk erstreckt, oder auch Lyrik von Heiner Müller enthalten kann. In seinen Porträts nutzt Wilson die technischen Möglichkeiten des High Definition-Fernsehens, um den Reichtum seiner Bild- und Bühnensprache in Gestik, Mimik, Licht und Farbe voll auszudifferenzieren.

Die Ausstellung "Katrin Jakobsen: alles wird gut" präsentiert Fotografien, Videos, Mixed-Media-Installationen und eine dokumentarische Plakatwand mit denen die Künstlerin auf die verschiedenen Aspekte von Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch aufmerksam machen möchte. Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Vermittlungsprogramm der ZKM Museumskommunikation.

Für die Medienvertreter findet am Dienstag, 11. Mai 2010 um 11 Uhr eine Pressekonferenz mit Möglichkeit zur Vorbesichtigung der Ausstellungen statt. Hierzu, sowie zur Eröffnung der Ausstellungen am Mittwoch, 12. Mai 2010, 19 Uhr gilt Ihnen unsere herzliche Einladung!

Die ausführlichen Pressevorankündigungen und Bildmaterial zu den Ausstellungen finden Sie hier: http://www.zkm.de/presse

Jürgen Klauke. Ästhetische Paranoia (13.05.-03.10.2010)
Robert Wilson. Video Portraits (13.05.-26.08.2010)
Katrin Jakobsen: alles wird gut (13.05.-25.07.2010)
im ZKM Museum für Neue Kunst

Pressekonferenz: Dienstag, 11. Mai 2010, 11 Uhr
Eröffnung: Mittwoch, 12. Mai 2010, 19 Uhr

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