Dienstag, 06. Dezember 2016


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Bangkok, Ruanda oder Neuseeland - studieren aus der Ferne

Fernstudium Energiemanagement an der Universität in Koblenz

(lifePR) (Koblenz, ) Aktuelles Wissen und kontinuierliche Weiterbildung ist für Arbeitnehmer heute unabdingbar. Durch ein Fernstudium erlangen Berufstätige parallel zu ihrer Arbeit eine universitäre Zusatzqualifizierung. Diese Möglichkeit bietet gerade für diejenigen viele Vorteile, die weit entfernt von Deutschland leben und arbeiten, wie das Beispiel von Kristina Sergijenko zeigt:

Diplom-Kauffrau Sergijenko lebt seit 2012 in Bangkok. Dort arbeitet sie für einen großen Energiekonzern im Finanzbereich. Sie entschließt sich 2013 für den weiterbildenden Masterstudiengang Energiemanagement. Dazu motiviert haben sie ihr Interesse an den Entwicklungen auf dem deutschen Energiemarkt sowie die mit ihren neuen Qualifikationen verbundenen beruflichen Anwendungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Das Studium aus der Ferne stellt zwar manche Herausforderung an die Lernenden, aber es gibt auch Lösungswege: "Ich kommuniziere viel über digitale Netzwerke mit Kommilitonen oder tausche mich innerhalb der Firma mit Fachexperten aus", so Sergijenko.

Der Studiengang Energiemanagement am Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) an der Universität in Koblenz verknüpft technische, wirtschaftliche und rechtlich-politische Aspekte miteinander und vermittelt damit ein gutes Gesamtbild der Energiethemen. Durch die flexiblen Rahmenbedingungen kann Sergijenko parallel zu ihrer Arbeit in Bangkok studieren. Studienmaterialen erhält sie per Post und als Download. Für die Ausrichtung von Prüfungen stehen Goethe-Institute, Standorte des DAAD und deutsche Botschaften als Partner vor Ort zur Verfügung. Organisiert werden die Prüfungen von Andrea Ulitzsch, Koordinatorin des Studiengangs. "Die Studierenden stellen zunächst den Kontakt mit dem Partnerinstitut her, dann sprechen wir mit den Leuten vor Ort über die Prüfungsbedingungen und übersenden die Aufgaben."

Eine große Anzahl der Studierenden des Studiengangs Energiemanagement arbeitet projektbezogen im Ausland oder wechselt die Arbeitsstandorte. Der 35-jährige Architekt Christoph Weber ist Berufspendler zwischen Ruanda und Deutschland. Im Studium bildet er sich zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten des Energiemanagements weiter, um sich auf einen zukunftsträchtigen Arbeitsmarkt in Deutschland nach seiner Rückkehr aus dem Ausland vorzubereiten. Er sieht die räumliche Distanz zu den Dozenten und Kommilitonen aufgrund der digitalen Leistungskontrollen und Kommunikationsmöglichkeiten als kein großes Hindernis an.

Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) an der Universität in Koblenz bietet in Kooperation mit zahlreichen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Hochschulabsolventen und beruflich Qualifizierten ein weiterbildendes, berufsbegleitendes Fernstudium im Energiemanagement an. Die Besonderheit: Die Studierenden lernen während der zentralen Fernstudienphase neben dem Beruf oder in ihrer Freizeit von zu Hause aus mit einem hohen Maß an zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Denn das Fernstudium am ZFUW kombiniert klassische Fernstudienelemente wie schriftliche Studienmaterialien mit eLearning-Komponenten - so werden Leistungskontrollen digital über ein Learning-Management-System organisiert, für Fragen und zur internen Kommunikation steht ein betreutes Online-Forum zur Verfügung.

Zulassungsvoraussetzung ist ein erster Hochschulabschluss und eine einschlägige Berufserfahrung. Doch auch Berufspraktikern ohne Studium, wie zum Beispiel Technikern oder Meistern in technischen Berufen, wird durch eine Sonderregelung des rheinland-pfälzischen Hochschulrechts über eine Eignungsprüfung der Zugang zu diesem Studium ermöglicht. Anmeldeschluss für das kommende Wintersemester ist der 15. September 2015.

Nähere Informationen zum Fernstudiengang Energiemanagement finden sie online unter http://www.uni-koblenz-landau.de/zfuw

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